850 Schüler müssen nach Umbau nochmal umziehen

Das wird teuer: Das Hildegardis-Gymnasium steht vor einer teuren Herausforderung: Einige Teile der Schule werden abgerissen und neu gebaut. Das sind zum Beispiel eine Sporthalle, eine Aula, eine Kapelle und eine Caféteria mit Küche sowie ein Selbstlernzentrum. Andere Teile der Schule werden erweitert. Außerdem werden neue sanitäre Einrichtungen und modernere Technik zu finden sein. Der Altbau bleibt bestehen, wird jedoch neu saniert. Die Erneuerung der Schule kostet mehr als 18 Millionen Euro. Die Sanierung des Gymnasiums wird noch dauern, aber damit der Unterricht trotzdem weiter stattfindet, ist die Schule (850 Schüler, 70 Lehrer) in ein anderes Gebäude umgezogen, den ehemaligen Sitz der deutschen Telekom auf dem Höing (Foto). Eigentlich sollte das Gymnasium ins Schulzentrum Wehringhausen umziehen, aber dieses stand nicht rechtzeitig zur Verfügung. „Die Großen“, die in die Oberstufe gehen, bekommen außerdem einen eigenen Bereich mit neuen Aufenthalts- und Klassenräumen. Natürlich hoffen wir, dass sich das lange Warten für die „Hilde-Schüler“ lohnt und die Schule in ein paar Jahren noch schöner und moderner sein wird als vorher. Foto: Heuel