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Zukunftsarbeit

30.10.2009 | 18:39 Uhr

Pragmatisch und unaufgeregt geht die rot-grüne Koalition an die politische Arbeit.

Viel Soziales, viel Politik für Familien, viel Rücksicht auf die Umwelt und Berücksichtigung des Lebensumfelds der Bürger: Das Kooperationspapier von SPD und Grünen ist ein Konzept, mit dem Gladbeck gut in die Zukunft gehen kann. Nicht alles ist neu erfunden, manches wurde schon in der letzten Ratsperiode begonnen und wird nun fortgesetzt.

Dass Leuchttürme fehlen, mit denen Politik sich so gern schmückt, das ist kein Mangel, sondern eher Ausdruck umsichtiger Planung. Und es ist dem knappen Budget geschuldet, dass es auch in den nächsten Jahren geben wird.

Diese nüchterne, von Pragmatismus geprägte Sichtweise hat auch die Koalitionsverhandlungen bestimmt. Wenn dazu die anderen Fraktionen eingebunden werden können – und der erklärte Wille wird betont – dann wird diese unaufgeregte, aber wirksame Politik der Stadt gut tun.

Maria Lüning

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Kommentare
06.11.2009
21:19
Zukunftsarbeit
von Soziale Innenstadt | #4

Wieso wird jetzt von den Gladbecker Rot-Grünen ein eigener Innenstadt-Ausschuß etabliert?

Damit werden den Fachausschüssen Kompetenzen entzogen.

04.11.2009
12:11
Zukunftsarbeit
von kritikaster | #3

#2
Der Unterschied liegt darin, dass beides in den Mist gehört.

04.11.2009
11:14
Zukunftsarbeit
von klugscheißer | #2

Und wo ist der Unterschied?

03.11.2009
11:56
Zukunftsarbeit
von kritikaster | #1

In einem Artikel heißt es
Unaufgeregt pragmatisch
und in diesem hier
Pragmatisch und unaufgeregt

Die Redakteurin sollte sich mal mit sich selbst über die richtige Reihenfolge einigen

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