Gladbeck
Unaufgeregt pragmatisch
17.09.2009 | 18:57 Uhr 2009-09-17T18:57:00+0200Mit der Kooperation stellen SPD und Grüne die Weichen für eine professionelle Politik.
Das ist die Nachricht des Jahres 2009: Ausgerechnet die alten Kontrahenten SPD und Grüne wollen jetzt zusammen Politik machen. Und das Erstaunliche daran: Die Fraktionssprecher klingen bei der Verkündung so unaufgeregt und pragmatisch-sachlich, wie sie wohl auch arbeiten werden. Professionell eben. So funktioniert Politik: Wer mitgestalten will, sucht sich die oder den dazu passenden Partner.
Für Gladbeck und die politische Kultur in der Stadt kann diese nun angekündigte Kooperation nur gut sein. Angesichts der vielen kleinen Fraktionen im Rat sind solide Mehrheitsverhältnisse ein Garant für konstruktive Politik. Die wird die Stadt brauchen. Denn die anstehenden Probleme werden nicht geringer.
15:50
Das Wort Grundsätze wird auch gern benutzt, wenn man völlig unflexibel auf einer wie auch immer gearteten Ideologie festsitzt....
Ansonsten vielleich einfach mal Pragmatismus googlen....da steckt ne ganze Philosophie dahinter, die man nicht einfach mit einem schlauen Satz beiseite kehren kann.....
23:33
Den Herrn Hübner als laufburschen zu bezeichnen ist eine Frechheit.Ich habe ihn als ein offenen Menschen kennen gelernt.Er baut brücken anstatt mauern wie einige hier versuchen..
08:28
Professionell mögen die Grünen sein, diese SPD mit Roland und seinem Laufburschen Hübner ist es nicht. Das werden interessante 5 Jahre. Wie lange mag das gut gehen?
06:36
Unaufgeregt pragmatisch ist auch eine Professionelle
22:52
Das Wort pragmatisch wird dann gerne benutzt,
wenn der derart Charakterisierte keine Grundsätze
mehr hat bzw. nie hat erwerben können,
und er nur noch Politik nach der Dicke der Geldbörse macht,
die er in den Taschen der Anderen vermutet.
21:01
Die WAZ-Wörter des Jahres 2009:
- professionell
- pragmatisch
- überparteilich
Glückwunsch Frau Lüning!
23:41
@Butendorfer Seit wann muss denn die SPD ihre vergangenheit bewältigen ? Ist Ihnen aber ein schöner Labsus unterlaufen. Aber erst mal auf die Tasten hämmern und vor den bösen LINKEN warnen!! Und die LINKEN werden nicht Herrn Balthaus folgen sondern wir werden uns für eine sozial gerechte Politik in Gladbeck einsetzen. Ein LINKER
20:52
Grandios. Die fArce 52 geht dann also weiter. Gemeinsam mit den grünen Fortschrittsverhinderern nach Essen schleichen.
10:59
Die Grünen sind anscheinend die einzige Partei,
die mit allen anderen zusammengehen können, wenn es opportun ist.
Außer vielleicht mit der DKP und NPD
11:09
SPD und Grüne, sicherlich bedeutend besser als SPD und BiG! Damit dürfte dann das leidige und von der BiG immer wieder hochgespielte Thema Marktplatzbeparkung hoffentlich - zumindest für diese Legislaturperiode - Gott sei Dank vom Tisch sein. Problemlosungen für Gladbecks Innenstadt und ihre Belebung müssen anders aussehen. Einige der Ideen der Grünen liegen hier eigentlich bedeutend näher bei den Konservativen. Viel Glück - Gladbeck kann es gut gebrauchen!