Umzug, T-Shirt und die BM-Frage
04.11.2008 | 12:25 Uhr 2008-11-04T12:25:00+0100
Der CDU-Stadtverbandschef Jürgen Watenphul äußert sich zu Gerüchten und Kuriositäten rund um den künftigen Bürgermeisterkandidaten seiner Partei. Er bleibt dabei: Erst Ende 2008 wird der Spitzenmann oder die Spitzenfrau nominiert.
Trotz der strategisch recht günstigen Position, in der sich die CDU in der Gladbecker Öffentlichkeit gerade befindet, bleibt es dabei: Der Bürgermeister-Spitzenkandidat der Union, der durchaus auch eine Kandidatin sein kann, wird erst Ende 2008 nominiert und dann Anfang 2009 auf einer Stadtverbandsvertreterversammlung gewählt.
Das betonte CDU-Stadtverbandschef Jürgen Watenphul am Montag auf Anfrage der WAZ. Die CDU benennt den Gegenspieler von Ulrich Roland (SPD) also zu einem recht späten Zeitpunkt – dieses Vorgehen sorgt in der Stadt für manche Spekulation und auch für so manche Kuriosität.
So löst zum Beispiel der Umzug des ehemaligen Gladbecker CDU-Bürgermeisters Eckhard Schwerhoff von Kirchhellen nach Gladbeck jede Menge Vermutungen aus: Tritt Eckhard Schwerhoff 2009 wieder als Bürgermeisterkandidat an? Jürgen Watenphul weist solche Gerüchte strikt zurück. „Dieser Umzug war und ist ein rein privater Vorgang. Er hat keinerlei politische Hintergründe.”
Und dann gibt es da noch CDU-Ratsmitglied Jürgen Zeller, der in jüngerer Zeit gerne auch mal mit einem T-Shirt unterwegs ist, auf dem zu lesen ist: „Jürgen Zeller, Bürgermeister 2009”.
„Der Stadtverband hat dieses T-Shirt weder in Auftrag gegeben noch gedruckt”, erklärte Jürgen Watenphul am Montag auf WAZ-Anfrage. Es handle sich bei dem Zeller-T-Shirt um eine rein private Aktion. Watenphul: „Ich selbst habe dieses T-Shirt noch nicht gesehen. Aber es gibt Leute, die mir gesagt haben, dass es dieses T-Shirt wirklich gibt.”
Also: Weder Eckhard Schwerhoff noch Jürgen Zeller sind für die Nominierung des CDU-Bürgermeisterkandidaten partei-intern nominiert. Die Union wartet bis zum Jahresende und will sich bis dahin nach Jürgen Watenphuls Auskunft um die zahlreichen, anstehenden Sachthemen kümmern.
Denn dem CDU-Stadtverbandschef ist nach eigener Einschätzung ganz klar, dass man nicht ewig den „Straßenmädchenmanier”-Vorfall im Stadtrat thematisieren kann. „Das war zwar eine unverzeihliche Äußerung des Bürgermeisters, für die ich vor Beginn der nächsten Ratssitzung eine persönliche Entschuldigung erwarte, aber irgendwann muss es dann auch mal weitergehen mit den Sachthemen in dieser Stadt.”
19:12
Das einzige , was da ermitteln müsste , wäre die Staatsanwaltschaft für Lug und Betrug und Wirtschaftskriminalität.
Unter den Vorzeichen würden da ganz schnell die Handschellen klicken...aber sowas tut man ja Parteifreunden nur ungern an....
08:35
Genau.
Herr Zeller ist bestimmt nicht der schlechteste CDU Mann.
Er findet oft die richtigen harten Worte, die die Politiker in Gladbeck brauchen.
Wo wohnt den dieser Herr Schwerhoff jetzt, bitte Straße und Hausnummer angeben.
Wichtig ist , die Politiker in Gladbeck dürfen nicht die Hauptaufgabe vergessen.
Die Klärung meiner GWG.
Die GWG gehört nicht den Politikern sondern den Bürgern. Es dürfte keine nichtöffentlichen Sitzungen geben. Der Bürger muss entscheiden wer weiter ermitteln soll.
07:29
Richtig. Der neue Bürgermeister sollte sich für die Groß- u. Kleinschreibung stark machen!
21:25
was für ein geschwafel, um was geht es eigentlich, um leute die sich nicht riechen können, oder um die gestaltung der politik in unserer stadt. vielleicht sollten sich die gewählten einmal wieder zu gemühte führen das sie zum wohle unserer stadt gewählt worden sind und nicht um eitelkeiten und menschenbewertungen abzugeben. alter, sprüche, personen um was es doch wirklich gehen sollte, ein gemeinsames konzept für die gestaltung unserer innenstadt und die vermeidung von geschäftslehrständen sowie das sicherheitsgefühl in der innenstadt. vielleicht hört mal wieder jemand zu was den bürger beschäftigt das währe ein wahlkampf nach meinem geschmack alles andere ist kinderkram.
20:42
Ok - wo war jetzt die Neuigkeit?
Dass ein netter alter Mann, der schon vor 5 Jahren keinen Bock mehr hatte, jetzt nicht wieder antritt, kann ernsthaft niemand überraschen.
Dass Jürgen Zeller nicht antritt - oder nicht antreten darf - war angesichts von GWG und alledem auch klar. Dabei hätte er doch ein Motiv Bürgermeister zu werden - der hat nämlich einen Fahrer ...
Andererseits wäre es natürlich für die CDU viel zu gefährlich, Jürgen Zeller zu nominieren. Wer dem seine Sprüche kennt, weiß, dass die CDU dann an keiner Ratssitzung mehr teilnehmen könnte. Straßenmädchenmanier ist in ihm seinen Sprachgebrauch doch völlig harmlos.
Aber wer wird´s dann?
Fischbach, Watenphul, Hein?
Oh nein!
19:49
Toll Jürgen , wie du dich selber wichtig machst....
Zeller als Bürgermeister hört sich ähnlich an wie Schweine im Weltall
16:38
Ja wir haben ein Idol Jürgen Zeller
Ja wir haben ein Idol Jürgen Zeller
;-))))
16:03
#2
reimt sich echt gut,
wäre als T-Shirt Spruch auch gut geeignet.
;-) Selbstdarsteller Jürgen Zeller ;-)
15:47
Der eine ist zu alt (Ecki), der andere zu lul und lal (Jücki).
Damit wird die CDU niemanden hinter dem Ofen hervorlocken! Aber die Partei hat ja auch sonst nichts und niemanden aufzubieten, weder an Kandidaten noch an Programmpunkten.
15:40
Bitte Bitte liebe CDU, nicht diesen Selbstdarsteller Jürgen Zeller.