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Sparkonzept

So wird jetzt gespart

20.09.2012 | 22:09 Uhr
So wird jetzt gespart
Foto: BAUER, Dirk

Gladbeck. Mit Verabschiedung des Sparkonzeptes am Donnerstag hofft der Rat der Stadt, die Bedingungen zu erfüllen, um am Stärkungspakt des Landes teilnehmen zu können. Bis Ende Ende des Jahres prüft die Bezirksregierung nun, ob das Konzept passt, wovon Beobachter ausgehen. Die WAZ dokumentiert hier die wichtigsten Sparpunkte.

Steuern: Erhöhung Grundsteuer B von 530 auf 750 Punkte: bringt 3,9 Mio Euro in die Kasse. Erhöhung Gewerbesteuer von 480 auf 500 Punkte: Plus 1 Mio € ab 2016. Erhöhung Hundesteuer um 24 Euro je Hund in zwei Stufen, bringt ab 2017 rund 80.000 Euro. Erhöhung Vergnügungssteuer von 19 auf 22 Prozent bringt ab 2018 jährlich 150.000 Euro. Einführung Mobilfunksteuer (kann auf Anlagen erhoben werden) bringt ab 2018 ca. 225.000 €. Einführung einer Bettensteuer (Kulturförderabgabe) bringt 100.000 Euro ab 2012.

Verwaltung: Bis 2018 sollen 50 Stellen wegfallen (durch Nichtwiederbesetzung) und damit 2,8 Mio € eingespart werden. Auch Ausbildungsplätze (über Bedarf) werden reduziert, spart bis zu 250.000 € ab 2018. 350.000 Euro wird durch Schließung des Rathauses (bis auf einen Notdienst) zwischen Weihnachten und Neujahr und an Brückentagen eingespart. Weniger Druck- und Papierkosten durch mehr elektronische Post – sowohl für Ratsgremien als auch Bürger – spart 5000 Euro jährlich.

Soziales: Die Frauenberatungsstelle bleibt erhalten, der Zuschuss wird in Abstimmung mit der Beratungsstelle ab 2018 um jährlich 12 000 Euro reduziert. Keine Durchführung von Ferienfreizeiten: spart 7000 Euro.

Sport: Drei Sportanlagen (Fußballplätze) fallen weg, Grundlage wird die Sport- und Bedarfsanalyse sein, das spart 75.000 Euro. Vereine sollen künftig für die Nutzung von Sportstätten zahlen – bringt ab 2014 rund 100.000 Euro. Die Eintrittspreise fürs Hallenbad werden erhöht, bringt ab 2016 15.000 Euro. Der Zuschuss fürs Freibad wird ab 2014 reduziert, spart ab 2017 100.000 Euro.

Grün und Pflege: Höhere Pacht für Kleingärten, bringt 9400 Euro. 85.000 € weniger wird für die Pflege des Stadtgrüns ausgegeben.

6 Straßen und Verkehr: Durch neue Verträge mit Energieversorgern für die Straßenbeleuchtung werden 100.000 Euro gespart. Zusätzlich ab 2015 jährlich 20.000 Euro weniger durch Reduzierung und teilweise Abschaltung von Straßenlaternen. Schließung Tiefgarage Oberhof, spart ab 2015 22.000 Euro. Steuerung von Ampelanlagen durch Großrechner spart ab 2017 82.500 Euro.

Umwelt: 6000 €weniger Förderung für Solaranlagen ab 2014.

Politik: Weniger Geld für die Fraktionen, spart 43.000 Euro. Ab 2014 (nach der Kommunalwahl) Zusammenlegung von Ausschüssen und Entscheidung über Abschaffung des 3. stellvertretenden Bürgermeisteramts.

9 Sicherheit und Ordnung. Generelle Reduzierung Ordnungsdienste, spart 21.500 Euro. Mehr gebührenpflichtige Parkplätze und höhere Parkgebühren, ab 2018 bringt das 145.700 Euro. Knöllchen: Falschparker sollen schärfer kontrolliert werden, hier will man 5000 € mehr einnehmen.

Bildung: Schulstandorte (noch nicht benannt) werden bei zurückgehenden Schülerzahlen aufgegeben, das spart 850.000 Euro. Die Schulen erhalten auch weniger Geld: –97.000 € Grundschulen, –41.600 € Realschulen, –40.500 € Hauptschulen, –46.000 € für Gymnasien. Künftig werden Vereine für die Nutzung von Schulräumen zahlen, bringt 25.000 Euro. Die Musikschule erhält 160.000 Euro weniger Zuschuss. Argument der Politik: Das müsste nicht nur zu einer Reduzierung des Angebots führen, sondern könnte auch durch neue oder steigende Kursgebühren aufgefangen werden. Weniger Zuschüsse für Schülerfahrkosten, bis 2018: 50.000 Euro weniger. Bereits ab 2014 jährlich gestaffelt um 10.000 Euro weniger.

Kultur: 230.000 Euro weniger für die Stadtbücherei soll ab 2017 jährlich 230.000 Euro einsparen. Größtes Einsparpotenzial hätte die Aufgabe des Bücherbusses. Der muss aber nicht zwangsläufig abgeschafft werden, die Bücherei könnte auch alternative Sparmodelle entwickeln. Ein Tag weniger Gladbeck Total, spart 28.000 Euro, mehr Eintritt bei Kulturveranstaltungen bringt 4000 Euro. Erhöhung der VHS-Kursgebühren bringt 30.000 Euro

Jugend und Familie: Erhöhung Elternbeiträge in Kitas bringt 158.200 Euro. Hilfen zur Erziehung: Durch besseres Controlling und mehr Prävention soll ab 2013 jährlich 1,5 Mio weniger, ab 2018 dann 2,5 Mio Euro pro Jahr eingespart werden.

Kreisumlage: Eine Absenkung im einen einen sechsstelligen Bereich wird erwartet, genaue Festlegung bleibt offen.

Interkommunale Zusammenarbeit: Generell soll dies stärker in den Fokus kommen, Beispiel: Gemeinsame Anschaffung von Feuerwehrfahrzeuge mit Gelsenkirchen und Bottrop.

Maria Lüning/Georg Meinert



Kommentare
22.09.2012
16:06
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von RolfSchlaegel | #12

@11 - Sorry, mein Fehler. Ich denke immer, dass Leute, die hier vollmundig rumposten, auch WAZ lesen.
Wie die Grundsteuer berechnet wird, lernt man tatsächlich nicht in der Grundschule. Das konnte man aber in der WAZ schon ein paar Mal lesen. Mein Hinweis auf die Grundschule bezog sich auf den Dreisatz.
Aber egal.
Die Grundsteuer wird abhängig vom Wert des Grundstücks berechnet, d.h., Eigentümer eines Zechenhauses zahlen erheblich weniger als Eigentümer freistehender Einfamilienhäuser. Finde ich eigentlich ganz gerecht.
Beispiele dafür, wie sich eine Grundsteuererhöhung auswirkt, standen in den letzten Monaten in der WAZ. Ich habe mich da und bei der Stadt mal genauer informiert, weil ich nach der CDU-Polemik zuerst auch Angst hatte, dass meine Steuerbelastung erheblich steigen würde.
Jetzt weiß ich aber, dass ich im Monat nur etwa 80 km weniger Auto fahren muss, um die Erhöhung der Grundsteuer wieder rauszuholen. Das müsste man schaffen und ist ja auch gesünder ;-)

22.09.2012
11:22
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von Christdemokrat | #11

@RolfSchlaegel: habe ich zwar schon als Antwort gepostet, die sieht man jedoch nicht direkt....

1000 Euro war ein hypothetischer Wrt. z.B. = zum Beispiel.
Ich besitze zwar kein Haus/Wohnung, jedoch frage ich mich trotzdem was auf die Eigentümer unserer Stadt zukommt. Denn letzen Endes müssen wir Mieter doch die Erhöhung bezahlen. Die Hausbesitzer legen letzten Endes die Grundsteuererhöhung auf die Mieter um, indem sie die Miete erhöhen.

Da ich nicht weiß, wie die Grundsteuer gerechnet wird, weiß ich auch nicht, ob die Erhöhung jeden gleichermaßen trifft, oder ob sie wie bei der Einkommenssteuer progressiv ist, d.h. wer mehr hat, bezahl prozentual auch mehr. Soetwas lernt man auch nicht in der Schule. Steuerrecht ist kein Schulfach.

Übrigens glaube ich nicht, dass wir alle hier nicht in der Grundschule waren, nur weil wir nicht wissen, was die Punkte bedeuten ;-)

22.09.2012
08:23
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von klara930 | #10

Jedenfalls muß ich feststellen,Rechnen können Sie nicht !

Anderen Nachhilfekurse in Rechnen anzubieten,grenzt schon an Selbstüberschätzung hoch 3,wenn man selbst nicht in der Lage ist,ein Rechnung durchzuführen.

Schön für Sie das Sie mit 40% erhöhung der Grundsteuer gut Leben können,andere können das nicht !!

22.09.2012
06:20
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von RolfSchlaegel | #9

Ach Klärchen, das lernt man nicht an der Uni, sondern in der Grundschule. Und ich bin auch kein Beamter, sondern darf meine Kohle als ganz normaler Tarifbeschäftigter verdienen. Und schließlich verwalte ich auch keine Steuern, sondern zahle sie wie die meisten ehrlichen Menschen hier im Lande.
Deshalb sind mir prozentuale Veränderungen anders als Ihnen auch nicht so wichtig, mir gehts um das Geld, das ich tatsächlich zahlen muss.
Ich versuche es für Sie mal einfach: Wenn die Grundsteuer um die von Ihnen geschätzten 40 % steigt, dann trifft mich das wie die allermeisten anderen Menschen in Gladbeck nicht so besonders hart. Ich glaube nicht, dass es viele Gladbecker gibt, bis auf unseren Christdemokraten, der 1000 Euro im Jahr zahlt.
Aber wenn die Lohnsteuer oder meine Krankenkasse um "nur" 10 % steigen würde, dann täte mir das richtig weh.
Außerdem bekomme ich für meine Grundsteuer ne tolle Gegenleistung, aber wahrscheinlich nutzen Sie das alles nicht?!

21.09.2012
22:30
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von klara930 | #8

Tja RolfSchlaegel, Sie haben bestimmt studiert weil Sie die Prozentrechnung beherrschen.

12,50 € mehr im Monat ,das ist doch nix für Sie,aber das ist mehr als 40%,Sie sind bestimmt Beamter,da kommt es auf 40% mehr oder weniger nicht drauf an !!

Ich möchte mir nicht vorstellen das Sie bei der Stadtverwaltung arbeiten und wohlmöglich mit unseren Steuergeldern umgehen !!

Warum wurde wohl immer gesagt von 530 auf 750 Punkte ??,weil keiner die Größe zuordnen konnt,jetzt wo über 40% im Raum stehen würde ich sagen,den Bürger ganz schön über den Kamm gezogen !!

21.09.2012
17:20
Grundsteuer für Anfänger
von RolfSchlaegel | #7

Hallo Christdemokrat,
Sie müssen ja echt ne Riesenhütte haben, wenn Sie 1000 Euro Grundsteuer bezahlen.
Aber klar, in der Partei der Jaguar- und Porschefahrer muss auch das dazugehörige Haus vom Feinsten sein.
Ich zahle z.B. für 150 Quadratmeter Neubau in guter Wohnlage derzeit knapp 350 Euro im Jahr. Künftig werde ich ca. 500 Euro im Jahr zahlen, d.h. etwa 12,50 Euro mehr im Monat. Da muss keiner von Depressionen kriegen.
Man kann sich das übrigens leicht ausrechnen: Einfach die derzeitige Grundsteuer durch den alten Hebesatz 530 teilen und mit dem neuen von 750 malnehmen.
Lernt man in der Grundschule, sollten also auch Christdemokraten oder linke Klaras schaffen.
Zu Klara: Sie müssten jedes Jahr eine Grundsteuerrechnung von der Stadt bekommen. Da steht drauf, was sie bezahlen. Wenn Sie das dann immer noch nicht ausrechnen können, schicken Sie mir einfach Ihre Grundsteuerrechnung als pdf an rolfschlaegel@googlemail.com. Ich rechne das gerne für Sie aus!

5 Antworten
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von klara930 | #7-1

Das bedeutet das die Grundsteuer um ca.40 % erhöht wurde ??

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von RolfSchlaegel | #7-2

Sagen Sie mal Klara, waren Sie nicht in der Schule?
Dreisatz können Sie nicht, Prozentrechnen auch nicht?!!!
Wie wär´s mit der VHS, da kann man Bildungsabschlüsse nachholen!

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von ichliebekoenigsblau | #7-3


oh oh

der saß ;

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von klara930 | #7-4

So so jetzt 350 € künftig 500€

10% = 35€ x 4= 140 €

Sind ca.40% oder was ??

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von Christdemokrat | #7-5

1000 Euro war ein hypothetischer Wrt. z.B. = zum Beispiel.
Ich besitze zwar kein Haus/Wohnung, jedoch frage ich mich trotzdem was auf die Eigentümer unserer Stadt zukommt. Denn letzen Endes müssen wir Mieter doch die Erhöhung bezahlen. Die Hausbesitzer legen letzten Endes die Grundsteuererhöhung auf die Mieter um, indem sie die Miete erhöhen.

Da ich nicht weiß, wie die Grundsteuer gerechnet wird, weiß ich auch nicht, ob die Erhöhung jeden gleichermaßen trifft, oder ob sie wie bei der Einkommenssteuer progressiv ist, d.h. wer mehr hat, bezahl prozentual auch mehr. Soetwas lernt man auch nicht in der Schule. Steuerrecht ist kein Schulfach.

21.09.2012
16:11
Weiß hier jetzt wer, was 750 Punkte bei der Grundsteuer beudeten oder nicht?
von Christdemokrat | #6

Angenommen jemand hat zuvor z.B. 1000 Euro Grundsteuer im Jahr gezahlt. Was wird er nun zahlen.

PS: Kommentare wie "Siehst du auf der Rechnung sind" sind echt überflüssig...

21.09.2012
11:59
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von klara930 | #5

Gesamtsumme lesen kann ich mit Mühe,aber mich interessiert die Größe oder Wertigkeit eines Punktes,ist das nicht zu verstehen ??

Ein Erhöhung um 220 Punkte ergeben 3,9 Mio.€,is schon klar,aber was kostet der Punkt für den einzelnen Bürger ??

2 Antworten
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von ichliebekoenigsblau | #5-1


nicht verzagen : Politiker fragen , die wissen das sischerlisch !

( oder doch nicht ? ) In der Verwaltung aber doch !!!

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von klara930 | #5-2

Dem Bürger sollte solche Dinge schon klar erklärt werden,das sind kein Fachidioten und das immerwährende Nachfragen geht ganz schön auf den Sack.

21.09.2012
09:53
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von klara930 | #4

Erhöhung Grundsteuer B von 530 auf 750 Punkte ?? welche Größe hat ein Punkt ??

Reduzierung vom Ordnungsdienst ?? was verstehe ich darunter ??

Schärfere Kontrollen von Falschparkern mit reduziertem Personal ??oder selbstanzeigen mit Rabatt ??

Abschaltung von Straßenlaternen zum Strom sparen ?? ich würde die Laternen gleich demontieren und verschrotten und das Geld dem Haushalt zuführen !!

Tiefgarage sofort zurückbauen und als Busbahnhof wieder benutzen.

Stelle des Sportkoordinators sofort streichen,ist als Einstieg in den Stellenabbau gut zu verkaufen,und bringt sofort entlastung !!

Drei Fußballplätze fallen weg ??was tun damit,wilde Müllkippe oder sofort als Bauland verkaufen??

Höhere Pacht für Kleigärten kommt auch gut an !

1 Antwort
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von ichliebekoenigsblau | #4-1

WER lesen und nicht nur motzen kann , ist klar / a im Vorteil :

siehe oben zu lesen !

bringt 3,9 Mio Euro in die Kasse. ! Das ist doch wohl klar / a , zu erkennen ; ;-))

Laternen abbauen ist auch meine Auffassung , aber nicht wegen des Schrottgeldes sondern wegen der lfdn. Kosten der Unterhaltung !

Tiefgarage Oberhof, bringt Miete ein , siehe bereits unten: BIG u.a. parkt dort die Privat-Kfzs. auf Steuergeld-Kosten

Sport-Koordinator ist ja nun ( zu spät , zufällig vor der Ratssitung vorgezogen ) eingestellt; ;-))

aber, die beampelte "Groß" Kreuzung an der Sparkasse könnte ohne Problem
per Schilder -geregelt - werden ;
36 Lampen würden nicht benötigt !

Wer bei den Sportanlagen die Fußball-Spielern/Trainern " Gehälter " von bis zu 2.000 E montl. zahlen kann
der kann auch Miete/Pacht für die Platz- Benutzung zahlen , oder ? !

21.09.2012
09:16
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von ichliebekoenigsblau | #3

über Abschaffung des 3. stellvertretenden Bürgermeisteramts.

Und dem haben die Grünen Gladbecks zugestimmt ???

Rechnen sie nicht mehr mit "Wahlerfolg" ; oder ist diese Position nicht jetzt schon vakant
weil seltenst benötigt ( wg. Krankheit,keine Zeit u.ä. )
Könnte unsere Stadt sofort - ersparen - ;
Verordnung muss sowieso geändert werden !

GLEICH alle stellvertr. abschaffen; nur bei Bedarf , nach Aufwand - die Aufwandsentschädigung - ; Das spart zig. Tausende / anno ! !

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