Stadtteilbüro Brauck
Sie weiß Bescheid
03.09.2010 | 18:45 Uhr 2010-09-03T18:45:00+0200Gladbeck. Wenn Gülhamin Demirel (30) an der Tür klingelt, wissen viele Familien in Brauck: Da kommt eine, die weiß Bescheid, der können wir Fragen stellen.
Denn die Mitarbeiterin des Stadtteilbüros Brauck hat viele Antworten dazu, worauf in der Erziehung eines Kleinkindes geachtet werden sollte, wo die Mütter Anregungen zur Erziehung bekommen und warum es nicht sinnvoll ist, wenn der Fernseher den ganzen Tag läuft. Gülhamin Demirel ist seit November 2009 Mitarbeiterin im Stadtteilbüro Brauck, eingestellt für die Beratungs- und Bildungsarbeit in Familien mit Kindern unter drei Jahren.
Dass sie selbst türkische Wurzeln hat, ist dabei von Vorteil. Denn natürlich klingelt die Sozialpädagogin mit dem Zusatzabschluss in Sozialarbeit auch bei vielen türkischstämmigen Familien im Stadtteil und findet auch dann schnell Zugang, wenn die Mutter noch kein oder nur wenig deutsch spricht. „Sprachkenntnisse sind ein wichtiges Thema in den Gesprächen“, sagt sie. Und sie weiß: „Sprache und Bildung sind der Schlüssel zur Integration.“
Dafür gibt sie selbst das beste Beispiel: Geboren als Kind türkischer Eltern in Gelsenkirchen-Erle, Abitur an der Gesamtschule Berger Feld, Studium der Sozialpädagogik und Sozialarbeit in Essen, Zusatzausbildung als systemische Familien- und Sozialberaterin. Um das Bild zu vervollständigen, könnte man hinzufügen: Stolze Besitzerin eines Kleingartens in Resse.
Seit über zwei Jahren ist Gülhamin Demirel bei der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft rebeq angestellt, die sie für 20 Stunden in der Woche für die Beratungs- und Bildungsarbeit an das Programm Soziale Stadt „ausleiht“. „Der Erfolg dieser Arbeit ist unumstritten“, sagt Stadtteilbüro-Leiterin Petra Appelhoff. Wie überhaupt die Erfolge der Arbeit im Programm Soziale Stadt im Stadtteil allmählich spürbar werden. „Es gibt hier ein Wir-Gefühl“, findet die Gelsenkirchenerin Demirel, das sie in anderen Städten des Reviers so noch nicht festgestellt hat.
11:10
schade dass die Frage
zum löschen des Fotos keine Erklärung
seitens der Presse
hier stattfindet ?
Ist das der Leser / Kunde nicht wert ?
14:46
Frau Gülhamin Demirel ist bestimmt keine fanatisch praktizierende Muslimin, sonst könnte sie nicht so frei auftreten. Sie müsste ihren Muslimischen Gesprächspartnerinnen mal beibringen sich gegen das patriarchische Muslimische Männer System zu wehren, dann wäre der Umgang mit den Kindern auch einfacher. Da fängt nämlich die Integration an.
13:40
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13:03
noch mal
warum is tdas Bild gelöscht
ihr - Löscher - von texten
geht mal auf eure Leser ein
sowas primitves hier seitens der Zeitung
13:03
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09:35
Sprachkenntnisse sind das was die Leute mit Migrationshintergrund sich aneignen müssten und nicht das wo man ihnen entgegen kommen muss!
Aber wer kein Interesse an Integration hat der hat auch dahingehend kein Interesse...
09:13
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