Ruhrpott Auto Ausstellung soll’s auch 2016 in Gladbeck geben

Jürgen Fedrowitz mit Gisela Ewert-Kolodziej (Ambulanter Kinderhospizdienst Emscher-Lippe).
Jürgen Fedrowitz mit Gisela Ewert-Kolodziej (Ambulanter Kinderhospizdienst Emscher-Lippe).
Foto: Funke Foto Services
Was wir bereits wissen
Logistik, Fahrzeugtechnik, Mobilität - das waren die Themen der ersten Ruhrpott Auto Ausstellung in Gladbeck. 2016 soll es eine zweite Ausgabe geben.

Gladbeck..  „Die Ruhrpott Auto Ausstellung soll es auch im Jahr 2016 geben. Doch wahrscheinlich ist ein Termin in der Zeit nach den Sommerferien für uns günstiger!“

Jürgen Fedrowitz will auch im nächsten Jahr in Gladbeck am Innovationszentrum Wiesenbusch eine RAA (Ruhrpott Auto Ausstellung) auf die Beine stellen. Logistik und Transportwesen sollen dann wieder im Mittelpunkt stehen; wieder sollen entsprechende Fahrzeuge zu sehen sein und entsprechende Techniken vorgestellt werden.

Die erste RAA ging jetzt im Juni am Innovationszentrum über die Bühne - Veranstaltungsort und Rahmenbedingungen stimmten aus Sicht von Jürgen Fedrowitz rundum, allerdings hätte der Publikums-Zuspruch größer sein können. Und deshalb wird es im nächsten Jahr mit größter Wahrscheinlichkeit nun einen Termin nach den Sommerferien geben.

Mit Benefiz-Effekt

Einen erfreulichen Benefiz-Effekt hatte die RAA-Premiere in Gladbeck auch noch - Jürgen Fedrowitz übergab jetzt an Gisela Ewert-Kolodziej, Koordinatorin des Ambulanten Kinderhospizdienstes Emscher-Lippe, eine Spende von 300 Euro - ein Erlös aus der RAA-Premiere, für die Jürgen Fedrowitz als langjähriger Experte aus der Transport- und Logistikbranche verantwortlich zeichnete. Fedrowitz zeigt sich weiterhin überzeugt, dass Gladbeck und das Innovationszentrum Wiesenbusch ein guter Veranstaltungsort für eine Ausstellung wie die RAA sind.