Neubau zur Dezentralisierung des St.-Suitbert-Hauses

Das St. Suitbert Haus in Brauck, Wohnheim für Menschen mit Behinderungen, wird dezentralisiert.
Das St. Suitbert Haus in Brauck, Wohnheim für Menschen mit Behinderungen, wird dezentralisiert.
Foto: WAZ
Was wir bereits wissen
Grundstein für neue Wohngruppe wird am Montag in Zweckel im Schatten von Herz-Jesu mit Propst André Müller und Bürgermeister Ulrich Roland gelegt.

Göladbeck.. Die Dezentralisierung des St.-Suitbert-Hauses geht weiter: Am kommenden Montag, 15. Juni, findet im Beisein vieler Ehrengäste der 1. Spatenstich für ein weiteres neues Caritas-Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen statt. Baustart für dieses in Kooperation mit der Pfarrei St. Lamberti Neubauvorhaben wird in Zweckel im Schatten der Herz-Jesu-Kirche liegen. Das Haus wird gleichzeitig das Nachfolge-Gebäude für das bisherige und inzwischen abgerissene Kaplan-Poether-Haus sein.

Ganz in der Nähe von Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Freizeitstätten und inmitten der Kirchengemeinde entsteht das Haus, das für 16 Männer und Frauen, die derzeit im Braucker St.-Suitbert-Haus wohnen, in zwei Wohngruppen zu je acht Bewohnern ein neues Zuhause wird.

Die barrierefreien, modern ausgestatteten Einzelzimmer werden 16 bzw. 24 Menschen mit Behinderung neue Wohn- und Lebensqualität bieten. Gleichzeitig entsteht unter einem gemeinsamen Dach das neue Gemeindezentrum für Herz-Jesu. 1,7 Mio Euro werden investiert.