Kirche ruft in Gladbeck und Bottrop zu Spenden für Nepal auf

Über 500 Menschen sind bei den schweren Erdbeben in Nepal ums Leben gekommen. Die Not ist groß. Hilfe wird dringend benötigt.
Über 500 Menschen sind bei den schweren Erdbeben in Nepal ums Leben gekommen. Die Not ist groß. Hilfe wird dringend benötigt.
Foto: dpa
Was wir bereits wissen
Es geht um schnelle Soforthilfe und Wiederaufbau. Ev. Kirche verweist auf gute Zusammenarbeit mit nepalesischen Organisationen.

Bottrop/Gladbeck..  Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) ruft auch in Bottrop und Gladbeck zu Spenden für die Opfer des Erdbebens in Nepal auf.

Schnell und effizient helfen, so die Verantwortlichen, können die nepalesischen Partnerorganisationen der Gossner Mission (Berlin), die seit langem mit der EKvW verbunden sind. Die Partner vor Ort würden über verlässliche Strukturen im Land verfügen. Das sei für Soforthilfe und Wiederaufbau entscheidend.

Auch die Diakonie-Katastrophenhilfe ist mit ihren Partnerorganisationen in Nepal im Einsatz. Am dringendsten gebraucht werden jetzt Medikamente, Decken, Nahrungsmittel und sauberes Wasser. Die größte Herausforderung für die Helfer ist es, die Betroffenen schnell zu erreichen.

Die großen Hilfsorganisationen Caritas International, DRK, Diakonie-Katastrophenhilfe und Unicef Deutschland arbeiten im Bündnis zusammen. Alle Organisationen verfügen über anerkannte, langjährige Erfahrungen in der Katastrophenhilfe, die sich jetzt auch im Einsatz für die Erdbebenopfer in Nepal bewähren kann.

Die Spendenkonten

Spendenkonten: Gossner Mission, IBAN: DE35 5206 0410 0003 9014 91, BIC: GENODF1EK1, Kennwort: Nepal-Erdbebenhilfe

Diakonie-Katastrophenhilfe, Berlin, IBAN: DE6852 0604 1000 0050 2502, BIC: GENODEF1EDG, Kennwort: Nepal-Erdbebenhilfe oder online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden.