Kinderfreundlichkeit auf vielen Feldern garantiert

„Gladbeck ist eine familienfreundliche Stadt und vor allem auch kinderfreundlich“, unterstreicht Volker Musiol (SPD), stellvertretender Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, mit Blick auf die jüngste Diskussion um das Verbot für elektrische Fahrgeschäfte vor City-Läden.

Es irritiere ihn schon sehr, wenn von ,Groschengräbern’ in der Einkaufstraße die Familien- oder Kinderfreundlichkeit einer Stadt abhängig gemacht werde, so der SPD-Politiker.

Musiol macht eine Liste kinderfreundlicher Angebote in der Stadt Gladbeck auf: „Es gibt den neuen Spielplatz am Hallenbad, den neugestalteten Bereich am Nordpark, den großen Spielplatz im Wittringer Wald, am Südpark, die Skaterbahn in Butendorf, die Parcour- und Kletterlandschaften, ein Freibad mit einem Wetterschutz im Winter, ein Hallenbad, eine erstklassige Kinderbücherei, Jugendkunstschule, Musikschule, Kinderuniversität, alle Grundschulen haben eine OGS, es gibt Freizeitmöglichkeiten in der Teestube Rosenhügel, im Freizeittreff Rentfort, im Maxus, jedes Neugeborene wird zu Hause besucht, es gibt kleine Spielgeräte in der Hochstraße und Horster Straße, die Klettertürme in der Goethestraße und in der Lambertistraße mit dem Wasserlauf, Ferienfreizeiten und Stadtranderholung von verschiedensten Anbietern sowie einen aktiven Jugendrat.“

Diese Aufzählung zeige, wie familienfreundlich Gladbeck sei. Musiol fragt: „Warum wird so etwas nicht gesehen? Eine familien- und kinderfreundliche Stadt macht mehr aus als bunte Schaukelfahrgeschäfte vor einem Geschäft.“ Die Politik werde auch künftig Kinder als Mittelpunkt der Stadtentwicklung sehen.