Kernfrucht: Steiger traut den Gladbeckern alles mit Äpfeln zu

Werden die eingeladenen 18 Gladbecker Ehrenamtler und Bürgermeister Ulrich Roland auch ein Teil des Bühnenprogramms? Was erwartet sie dort eigentlich? Wie kann ich mich vorbereiten?

Wahrscheinlich checke ich mal, ob sie die wirklich schwierigen Fragen des Stadt-Quizzes beantworten können. Unseren Zuschauern rate ich immer, auf den Zetteln nachzuschauen, die schon in der Losbox liegen. Ansonsten soll ja die Appeltatenmajestät mit anreisen. Mit Apfelschnaps im Gepäck. Die muss sich dann präsentieren.

„Nach uns die Currywurst“ – Wo sieht der Geierabend den Gladbecker lukullisch?

Äpfel. Alles mit Äpfeln. Gibt es das nicht in der Stadt, das Gegenstück zum rheinischen Sauerbraten, die Currywurst mit Apfelringen und Rosinen? Warum nicht?

Was verbinden Sie als Steiger mit Gladbeck, wo die Kohle doch bereits seit Anfang der 70er Jahre schwer verschütt’ ist?

Also, erst mal die wohl immer noch glimmende Bergehalde. Dann meinen ersten Verkehrsunfall auf der B 224, als Führerscheinneuling. Weiter meinen zweiten Kabarettauftritt überhaupt, 1987 im Maxus, und dann: Einen wunderschönen Abend bei der IGBCE Brauck mit Györgi Angel, einem verdammt coolen Kollegen, den ich noch von Auguste Victoria kenne, der schönsten Zeche der Welt.

Im Gegenzug zum Ehrenamtlerbesuch kommt der Geierabend nach Gladbeck. Wo wird es sein und wohin fließt der Erlös dieser Benefizveranstaltung?

Das gebietet der Respekt: Bei dieser Frage legen wir unser Schicksal in die Hände der Partnerstadt. Wir kommen äußerst gerne und sind interessiert. Wo wir hilfreich sein können, weiß man in Gladbeck selbst am besten.