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City-Diskussion

Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt

21.04.2009 | 16:13 Uhr
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt

"Die klassische Fußgängerzone ist ein Kind der 70-er Jahre. Wir sollten uns auch in Gladbeck an wegweisenden Innenstadt-Konzepten orientieren, die ein rücksichtsvolles und partnerschaftliches Miteinander von Autoverkehr und Passanten vorsehen.” So formulierte es jetzt Georg Hahne im WAZ-Gespräch.

Bundes- und europaweit wird intensiv über innovative City-Konzepte auch für Klein- und Mittelstädte diskutiert. Auch Einzelhandelsverbands-Chef Georg Hahne beobachtet diese Diskussion aufmerksam und weist immer wieder auf das Beispiel der niedersächsischen Kleinstadt Bohmte hin, die mit EU-Fördermitteln eine Straße in der Ortsmitte zum „Shared Space” (geteilten Raum) umgewandelt hat.

Es fehlen dort jegliche Verkehrsschilder, Fußgängerinseln, Ampeln und andere Barrieren; geteilter Raum – das sind also Straßen ohne Bordstein, die von Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern gleichberechtigt und partnerschaftlich genutzt werden; Langsamfahren und gegenseitige Rücksicht sind hier angesagt; und: dieses Konzept führt – im Vergleich mit der herkömmlichen Fußgängerzone – zu einer deutlichen Belebung der Innenstadt.

Shared Space also – „Was am Gladbecker Rathaus funktioniert, das funktioniert auch in anderen City-Bereichen”, sagt Georg Hahne mit Blick auf die Gladbecker City-Diskussion und vor allem auch mit Blick auf die Horster Straße. Hier kann sich der Gladbecker Einzelhandelsverbands-Chef von der Wilhelmstraße bis auf die Höhe der Dolomiti-Eisdiele sehr gut einen Shared-Space-Bereich vorstellen. Denn der breite Straßenquerschnitt der Horster Straße biete sich dafür in hervorragender Weise an.

Georg Hahne formuliert ganz deutlich: „Wir bekommen die Autos und Lkw sowieso nicht komplett aus der Fußgängerzone heraus!” Der viel diskutierte Anliefer-Verkehr, aber auch Pflegedienste rollten vermehrt in die Fußgängerzone. „Besser ist es, von vornherein in geeigneten Bereichen den motorisierten Verkehr zuzulassen und für ein partnerschaftliches Miteinander von Autos und Passanten zu sorgen.”

Das Lebens- und Flaniergefühl der Menschen und Kunden habe sich in diesem Punkt in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert: „Keinen Menschen stört es mehr, wenn er etwa draußen im Café sitzt und Autos auf der Straße langsam und rücksichtsvoll vorbeirollen.”

An Konzepten wie Shared Space will sich der Einzelhandelsverband gezielt orientieren, wenn in den nächsten Jahren die Diskussion um die grundsätzliche Neugestaltung der Innenstadt absehbarerweise deutlich an Fahrt gewinnt. Dann wird es auch um entsprechende Fördermittel aus den unterschiedlichsten Landes, Bundes- und EU-Töpfen gehen. Jene Städte, die sich in ihren Konzepten für die City-Neugestaltung besonders innovativ und zukunftsweisend zeigen, haben da sicher die besseren Förderchancen.

Geteilte Räume; Vielfach diskutiert

Shared Space – Georg Hahne dringt darauf, dass die Gladbecker Akteure auch die bundes- und europaweite City-Diskussion konsequent im Blickfeld behalten.

In der Hauptstadt Berlin etwa diskutiert die lokale Politik derzeit intensiv, ob die Tauentzienstraße (das ist die große Einkaufsstraße am Kaufhaus KaDeWe) zu einer so genannten Begegnungszone nach Schweizer Vorbild werden könnte. In diesen Begegnungszonen dürfen Autos maximal 20 km/h fahren und Fußgänger haben stets den Vortritt. Zudem sollen mittelfristig Shared-Space-Straßen in einzelnen Berliner Bezirken (z. B. Bergmannstraße in Kreuzberg) verwirklicht werden.

Großes Foto oben: Shared Space in der Gladbecker City - in den 70-er Jahren rollte noch die Straßenbahn durch die bereits autofreie Hochstraße.

In der Mittwoch-Ausgabe der WAZ Gladbeck lesen Sie auch einen Kommentar zum Thema: Berlin, Bohmte, Gladbeck. . .

Michael Bresgott

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Kommentare
23.04.2009
17:15
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von argusauge | #32

Lange Zeit war ich mir über die Bedeutung des Wortes hanebüchen nicht ganz im Klaren. Dieser Artikel hat meine Vermutung in vollem Umfang bestätigt. Der Brockhaus bezeichnet als hanebüchen eine Handlung, die als unglaublich grob anzusehen ist und die einem gewissermaßen die Haare zu Berge stehen lässt. DER WESTEN trägt anschaulich zur Erweiterung des eigenen Horizonts bei! Das fehlende „h“ kann sich jeder selbst hineinlesen, trifft aber dennoch den Kern.

23.04.2009
17:13
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von sunce20030 | #31

Zitat: Hier kann sich der Gladbecker Einzelhandelsverbands-Chef von der Wilhelmstraße bis auf die Höhe der Dolomiti-Eisdiele sehr gut einen Shared-Space-Bereich vorstellen. Denn der breite Straßenquerschnitt der Horster Straße biete sich dafür in hervorragender Weise an.

Ich verstehe den ganzen Stress und die z.T. unpassenden und unsinnigen Kommentare hier gar nicht - welche Geschäfte sind denn dort noch vorzufinden?

Ich war vor einigen Wochen im Bereich der ehemaligen P&C Filiale, wo jetzt dieses tolle Geschäft ist - dieser Laden würde ja dann wohl am Meisten von dieser Umstruktierung profitieren!

Der Leerstand in der Gladbecker City insgesamt ist doch erschreckend - wenn ein Geschäft geschlossen wird ist in kürzester Zeit wieder ein sogn. Bäcker, Telefonanbieter oder ein Ramschladen in dem Ladenlokal etabliert.

Verehrter Herr Hahne, vieleicht sollten Sie sich vorab mit der Attraktivität der Geschäfte in Gladbeck beschäftigen und sich die Frage stellen lassen warum es in Gladbeck an 5 Fingern abzuzählende vernünftige Einkaufsmöglichkeiten gibt?

Dass der Straßenquerschnitt sich dafür anbietet mag tatsächlich so sein.
Bei mehreren Aufenthalten im Nachbarland Holland (Städtchen SLUIS) habe ich diese Art der Einkaufsstraßen erlebt.
Wie schon einige Kommentaroren angemerkt haben - das Sitzen im Außenbereich von Lokalitäten ist dank der Abgase und dröhnenden Autoradios widerlich. (Was ist denn schöner für Provokanten als ständig durch dieses Traße zu fahren und die Leute zu ärgern? Gesehen und gehört werden!?
Das Shoppen und Bummeln ist regelrecht gefährlich - Sie können kaum die Straßenseite wechseln, da der Autoverkehr z.T. wirlich gefährlich nah an den Füßen vorbeirauscht.
Und wie wollen Sie dann noch mit kleinen Kindern einkaufen gehen?
Aufgrund des gleichzitgen Autoverkehrs können Kinder auf keinen Fall mehr ohne Hand des Begleiters die EK-Straße passieren.
Alleine aus diesem Sicherheitsaspekt solte man von dieser Art der Geschäftsstraßen dringend Abstand nehmen.

23.04.2009
16:20
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von wachtmeisteremsig | #30

Schon mal daran gedacht, wenn Sie schon denken müssen, Herr Hahne?

Der Presse entliehen:
„Juni 2007 überfielen vier Männer den Juwelier-Laden ,,Hahne“ in der Gladbecker Fußgängerzone. Die Täter stürmten maskiert in den Laden, zwangen Kunden und ...
Die Täter kamen zu Fuß ...“ pp.

Sie könnten dann die Eingangstüren ganz entfernen, denn in Zukunft werden die Täter zur Geschäftszeit mit dem Geländewagen oder Lkw direkt bei Ihnen in den Verkaufsräumen vorbeischauen. Also, die Innenstadt muss für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben werden.

Rücksichtvolle Straftäter werden natürlich, also vor und nach der Tat (Flucht), Rücksicht auf die Passanten nehmen und im Schrittempo den querenden Fußgängern ausweichen.

23.04.2009
15:36
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von S/O 36 | #29

Ich bin wirklich amüsiert, über die Qualität der WAZ Reportage, die einfach aus dem Berliner Tagesspiegel rauskopiert wurde. Und dann auch noch falsch. Da wird im nicht wie von Ihnen berichtet „..in der Hauptstadt Berlin etwa diskutiert .., ob die Tauentzienstraße (das ist die große Einkaufsstraße am Kaufhaus KaDeWe) zu einer so genannten Begegnungszone nach Schweizer Vorbild werden könnte...“;
da wird genau das kategorisch ausgeschlossen:
….„Wir würden das aber auf keinen Fall am Tauentzien oder an der Friedrichstraße machen“, so Manuela Damianakis, Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung. Als Modellstraße eignen könnte sich hingegen die Bergmannstraße in Kreuzberg“….Also: erst mal richtig lesen, Herr Bresgott.
Das nächste Amüsemang bietet Ihr Vergleich Bergmannstrasse-Horster Strasse. Die Bergmannstrasse im Berliner Bezirk Kreuzberg bietet vorwiegend Second-hand Läden, ein paar Feinkostler und einen Weinhandel. Der Rest sind Kneipen& Cafees von mehr oder weniger hoher Qualität. Wie sich das mit dem Erscheinungsbild der Horster Strasse deckt, ist mir absolut unklar. Eine Gemeinsamkeit haben aber beide Pläne (Ihrer für Gladbeck und der für Kreuzberg): Beide sehen keine Parkplätze vor. Die sind in Kreuzberg noch rarer als in bzw.in der Nähe von Gladbecks Innenstadt. Deshalb würden sich die Umsätze der Einzelhändler dort mit diesem Konzept bald bestimmt entwickeln- nur in die falsche Richtung. Denn ohne Parken kein Einkaufen. Oder glauben Sie das der Berliner zu Fuß zum einkaufen geht? Genausowenig wie der Gladbecker.
Feiern Sie doch in Ihrer Zeitung lieber Konzepte, die den Zugang zu dieser Innenstadt verbessern, also das Hin- und Wegkommen, und die das Parken dazwischen einfach, kostengünstig und mit kurzen Wegen möglich machen.
Oder ist Ihnen das zu profan?

23.04.2009
13:48
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #28

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

23.04.2009
13:33
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von cuibono | #27

„Oh denket all, dass ein Gott im Himmel ist, dem ihr müsst Rede steh´n für eure Taten.“

Merke:
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. So kann man keinen Ruhm erwerben; die Ehre hingegen braucht nur nicht verloren gehen. Freiheit besteht vor allem darin, das zu tun, was man nach seinem Gewissen tun soll.

Was dem Schwarm nichts nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht!

23.04.2009
13:17
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von vicemus | #26

Im Hintergrund spielt sich immer etwas ab, im Vordergrund immer einer auf. Welche Phantasie muss man entfalten, um sich die Wirklichkeit so nachzubilden?

Wir sind heute zwar alle sehr gewandt und sehr rasch im Formulieren, aber nach wie vor bestimmt der Grad der Wirklichkeitsnähe den Wahrheitsgehalt unserer Worte.

Unter einem Luftschloss versteht man im Übrigen einen unrealistischen Zustand oder einen Gegenstand, den man sich ersehnt, herbeiwünscht oder erträumt, die aber außer in der Vorstellung noch keine Substanz haben. Es handelt sich um ein so genanntes Hirngespinst oder ein Fantasiegebilde. In der Operette „Frau Luna“ lässt schon Paul Lincke singen: Schlösser, die im Monde liegen, bringen Kummer, lieber Schatz, womit auf die Wirklichmachung von Luftschlössern angespielt wird.

Soll hier auf Teufel komm raus wieder eine nicht zu Ende gedachte Umstrukturierung der Gladbecker Innenstadt auf den Weg gebracht werden? Will man abermals nach dem ach so bewährten Canetti-Prinzip ehemaliger honoriger Stadtväter handeln:

„Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge sich ändern, aber weiß man denn, was daraus wird, wenn sie sich nicht ändern?“

Die Resultate hatten bisher immer die Bürger zu ertragen. Auf einen weiteren Heilbringer und Erlöser kann gut und gerne verzichtet werden. Übrigens, die Salbung war im alten Israel ein Rechtsakt der Bevollmächtigung und Amtseinsetzung des Messias. In einer Demokratie nennt man dies Wahlen – Obacht geben!

Wer aber das Wundern nicht verlernt hat, braucht den Alltag und derartige Visionen nicht fürchten.

23.04.2009
10:32
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von Rosenhügel | #25

@Herr Hahne
In meinem Beitrag ging ich erst gar nicht auf diesen abstrusen Vorschlag ein.

Ich bleibe dabei:
Bevor Sie sich um den gesamten Gladbecker Einzelhandel kümmern, sollten Sie die Fähigkeiten Ihrer Angestellten überprüfen. Ich denke damit haben Sie genug zu tun.
Sie, respektive Ihr Team hat uns arg vergrault!
Besten Gruß!

22.04.2009
22:59
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von IchschnappDich | #24

Cave Hahne!

Man nennt es doch nicht umsonst auch Innere Stimme oder auch der „kleine Mann im Ohr“ - sie leitet uns an, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen. Manchmal sprechen wir auch innerlich mit uns selbst oder haben plötzlich eine Idee, die wie von Außen kommt. Ich seh das auch ein wenig medizinisch: So viele Hirnnervenzellen, die täglich Informationen speichern, jeder verknüpft sie anders - vielleicht eine Art Überreaktion des Hirns, aber mit sinnlosem Ergebnis??? Wer weiß...???

Wissenschaftlich konnte jedoch nachgewiesen werden, dass wir mit unserem so genannten Denken energetische Schwingungen auslösen, die belastend oder entlastend sein können. Ich weise auf die diesbezüglichen Versuche/Experimente hin, die Professor Sheeldrek (England) mit seinen Studenten durchführte, die auch belegen, dass wir mit ganz bewusst gesendeten so genannten Gedanken auch irdische Menschen manipolieren können! Man sollte nur aufpassen, was sie einem flüstern und Joggen ist dem Amok-Lauf immer vorzuziehen. ;)

22.04.2009
21:56
Hahne: Mehr Autos in die Gladbecker Innenstadt
von webfox | #23

Nun mal in aller Freundschaft, Herr Hahne:

Das ist hier kein Forum, sondern eine Möglichkeit zur Kommentierung auf Beiträge, die von der lokalen WAZ eingesetzt wurden und am nächsten Tag im Lokalteil unserer WAZ nachzulesen sind.
Durchgangsverkehr durch altbewährte Fußgängerzonen gehört in keine Ruhrgebietsstadt rekonstruiert!
Wir brauchen keine Abgase am Lambertivorplatz, wir brauchen dort Ambiente. Markthändler, die dort in der Horster Str. unbedingt stehen wollen, brauchen dort auch keine Autos. Ich bin selbst leidenschaftlicher Autofahrer, brauche aber in bestimmten Ruhezonen kein fürchterliches Imponiergehabe von billigen Fahrzeugen mit aufgedrehten Sound-Volumen und auch kein unsinniges Gas-geben an Fußgängern vorbei.
Wenn Sie in Gladbeck punkten wollen, geehrter Herr Hahne, dann machen Sie keine Vorschläge darüber, wie man noch unauffälliger vor Geschäfte vorfahren kann, um dort noch einfacher abkassieren zu können, sondern lassen sich viele kleine Dinge einfallen, die das Leben in der Fußgängerzone uns Bürgern noch attraktiver gestaltelt, damit wir öfter in die Stadt kommen.

Denken Sie dabei an Mutter/Kind in der Stadt, an den Kunden, der einen Parkplatz haben will und nicht 3x Freitagnachmittag im Glückauf-Center Parkhaus Spirale fahren will, denken Sie dabei an alte Leute mit Geh- und Einkaufshilfen und denken Sie dabei auch an junge Leute!
Und wenn Sie das alles berücksichtigt haben und wir Bürger spürbar bessere Bedingungen vorfinden, dann geehrter Herr Hahne, wird Ihnen ein Lob garantiert sicher sein.

Solange wir aber schon tagsüber zu jeder Zeit in den Fußgängerzonen Slalom laufen müssen, weil jeder Lieferant meint, dort reinfahren zu können, wie er möchte, solange werden Sie keinen einzigen Punkt in Gladbeck einfahren können.

Achso, Example: Fahren Sie mal mit einem Fahrzeug tagsüber quer durchs Centro O und lassen Sie mal lieber die Finger von Berlin.


Noch was, Postallee/F.Ebertstr.: Dort klappern seit Jahren bereits die lockeren Steine im Bodenbelag. Am besten beidseitig befahrbar machen, wie Herr Michalowski oben vorschlägt, damit den Taxi-Parkenden bei rasanten Sprints demnächst einige Steine in die Fahrzeuge fliegen und die restlich festsitzenden Steine auch noch locker werden,.... auch nicht schlecht!
Morgens bekommen dort rasante 14 Km/h-Fahrer, vor der Sparkasse geblitzt, die Knöllchen. Abends ist dort ausuferndes Sprinting angesagt, mit 40, 50 oder mehr,.... und gratis, also ohne geblitzt zu werden.
(5 min. alle mal drüber nachdenken.)

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