Gladbeck macht wieder Appetit
13.04.2011 | 17:43 Uhr 2011-04-13T17:43:00+0200
Gladbeck.Auf welche Leckereien sich die Besucher freuen dürfen, steht noch nicht fest. Klar ist aber: Gladbeck macht (wieder) Appetit – und dieses Mal sogar fünf Tage lang.
Zum 4. Mal wird der Willy-Brandt-Platz vom 1. bis 5. Juni zum Freiluft-Restaurant. Bei (bisher angemeldeten) neun gastronomischen Betrieben können die Besucher zwischen ungefähr 50 verschiedenen Angeboten wählen, zu Preisen zwischen 2,50 und 9 Euro. Veranstalter ist wieder die Werbegemeinschaft Gladbeck in Zusammenarbeit mit Wirtz Design.
Winfried und Oliver Wirtz aus Schermbeck stellen Gourmetfeste in vier Städten auf die Beine. Das Ambiente im Schatten des Alten Rathauses in Gladbeck hat es ihnen besonders angetan: „Der Willy-Brandt-Platz ist optimal für diese Veranstaltung.“ Damit es noch gemütlicher und stilvoller zugeht, legt das Gartencenter Hoeren aus Kirchhellen wieder kleine Blumeninseln an. 70 Großpflanzen, der rote Teppich zwischen den Pagodenzelten und im Champagnerton eingedeckte Tische komplettieren das Flair.
Nachdem das Brauhaus Alte Post seine Teilnahme abgesagt hat, ist in diesem Jahr kein Gladbecker Betrieb mehr dabei. Dafür präsentieren sich erstmals das Brauhaus Bottich aus Kirchhellen und das Restaurant Monning aus Mülheim. Mit von der Partie sind außerdem: Ristorante da Pepe aus Recklinghausen, Restaurant im Maschinenhaus Bernepark aus Bottrop, Restaurant Grewer aus Dorsten, Gaststätte Schneermann aus Reken, Spezialitäten Scharun aus Kirchhellen. Geschütteltes gibt es beim Tropical Cocktailservice aus Düsseldorf, Spirituosen am Stand der Feinbrennerei Sasse aus Schöppingen.
Zwei Pagodenzelte sind noch zu vergeben. Wer weiß, vielleicht findet sich ja doch noch ein heimischer Gastronom.
Fünf Tage schlemmen also in diesem Jahr. Am 2. Juni, dem Vatertag, planen die Organisatoren Aktionen mit Vätern – einen Spargelschälwettbewerb zum Beispiel. Und was beim Appeltatenfest den Frauen vorbehalten ist, dürfen hier die Männer: die längste Spirale vom Apfel schälen.
Das grobe Programm steht also, jetzt machen die Köche die Feinarbeit. Die Prospekte mit ihren Angeboten sollen schon bald in den Geschäften ausliegen. Als Appetitanreger sozusagen.
0mitdiskutieren