Fünfter Tauben-Preisflug startete mit Verspätung

Der 5. Preisflug der Brieftaubenreisevereinigung Gladbeck, der Pfingsten über 343 Kilometer ab Höchststadt/Aisch gestartet wurde, litt ein wenig unter dem unsteten Wetter.

Die Wettervorhersage, so die Reisevereinigung, hatte für Pfingstsonntag einen herrlichen Sonnentag prophezeit. „Da dem doch nicht ganz so war, gab der Flugleiter den Auflass der Tauben erst um 11.30 Uhr frei“, heißt es. An den Start gingen bei 18° und leichtem Südwestwind 2003 Tauben aus den Reisevereinigungen Gladbeck, Horst und Buer. In der Heimat war es schwach bewölkt bei Nordwestwind. Der erste Taube erreichte um 15.46 Uhr den heimischen Schlag – diesmal ein Tier der Schlaggemeinschaft (SG) Waldow & Thiel. Die mittlere Fluggeschwindigkeit der Spitzentaube betrug 81 km/h. Die weiteren Preisträger: Johannes Beckmann, SG M.&M. Berger, Dieter Schwandt, Karl Dertmann, Gebr. Platzköster, Heinrich Lindemann. Die letzte Preistaube registrierte Hans Michalack um 16.16 Uhr. Der Konkurs dauerte 30 Minuten, die restlichen Tauben fanden problemlos bis zum Abend heim.

Zum Flug ab Forchheim (360 km) am nächsten Sonntag, 31. Mai, setzen Gladbecks Züchter ihre Tauben am Samstag (15.30 – 16.30 Uhr) in der Einsatzstelle der RV Horst ein.