EX-GWG-Geschäftsführer forderte 280.000 Euro
10.12.2010 | 16:03 Uhr 2010-12-10T16:03:00+0100Gladbeck.Vor knapp einem Jahr wurde der frühere GWG-Geschäftsführer Ralf-Joseph Schnittker fristlos entlassen - am Donnerstag traf er sich mit Vertretern der Stadt vor dem Landgericht Essen wieder.
Schnittker, der seit April 2007 Geschäftsführer der Gladbecker Wohnungsgesellschaft war, hat gegen die Kündigung geklagt. Begründet worden war der Rauswurf von Seiten der Stadt als Hauptgesellschafterin mit Verstößen gegen das Vergaberecht sowie Nichtbeachtung der Befugnisse des zweiten Geschäftsführers.
Dreieinhalb zähe Verhandlungsstunden lang dauerte dieser erste Gütetermin vor Gericht, in den Schnittker mit einer Forderung von 280.000 Euro gegangen war. Am Ende stand ein Angebot von 100.000 Euro, berichtet der Beigeordnete Dr. Thomas Wilk, Vorsitzender der GWG-Gesellschafterversammlung, Das Angebot beinhalte auch die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses, ebenso würden damit alle Ansprüche Schnittkers gegenüber der Stadt erlöschen.
Zustimmen muss dieser Vereinbarung der Aufsichtsrat der GWG, der am Montag tagt. Und natürlich der Kläger selbst. Wenn es so kommt, könne aber endlich „ein Schlussstrich unter die unschöne Vergangenheit der GWG gezogen werden“, so Dr. Wilk. Wie berichtet, hatte die Staatsanwaltschaft Essen in diesem Jahr gegen Schnittker wegen des Vorwurfs der Vorteilsnahme und Untreue ermittelt, aber keine prozessrelevanten, nachweisbaren Tatbestände gefunden.
16:05
Einfach Mieten erhöhen- das klappt immer
08:35
Jemand der fristlos entlassen wird bekommt nicht 100.000,- € vor Gericht. Es sei denn, dass die Kündigung nicht rechtens war. Also: eine Kündigung, die nicht rechtens war, eine Strafanzeige, die zu nichts geführt hat. Wer hat denn diesen Trouble fabriziert und der GWG 100.000,- € ans Bein gebunden? Der Weg führt ins Rathaus. Teures Mobbing, Herr Bürgermeister!
18:39
# 6 Ist nicht so schlimm hol dir was aus der Apotheke, dann geht das bald wieder vorbei ;-)
19:48
#4
#5
hallo ,
nach fast 3 Tagen wach geworden
und dann
Dünnschiss ?
19:11
Meistens schlechte Arbeit abliefern. Vieles gar nicht erst anpacken - wie Herr Miklikowski laut WAZ herausgefunden hat, dafür hier ein wenig nach Japan, dort ein wenig nach Dortmund, mit guten Kumpels ordentlich futtern gehen - so kann man als Geschäftsführer sich ein schönes Leben machen.
Und wenns dann dem Eigentümer des Unternehmens zu bunt wird, dann muss man nicht etwa Schadensersatz zahlen, ´ne dann sorgt ein nettes Gericht auch noch für ein schönes Abschiedsgeschenk, für das Leute, die für ihr Geld arbeiten müssen, richtig lange kommen müssen.
Wieviel % kriegt son Gericht dafür?
Ne is Quatsch, die machen das aus Gerechtigkeitssinn, oder so ???
12:21
Es gibt einen Aufsichtsrat und das Rechnungsprüfungsamt der Stadt........stellt sich die Frage der Objektivität?!
Schade dass solche Einzelfälle dem Image der Öffentlichen Hand so schaden
19:25
Jenseits jeglicher Moralvorstellungen.
Ist die GWG die Kuh, die zum Dauermelken bereit steht ???
Unfassbar was da abgeht.
Die Staatsanwaltschaft war damals wohl scheinbar mit verbundenen Augen und Ohrenschützern tätig.
11:45
Gutes Geld für gute Leistung.....demnach schuldet uns Herr Schnittker wohl doch was ?????
09:13
sie sind alle gleich !
ob Banker o. Geschäftsführer
ein Unrechtsbewusstsein
( also Charakter )
kennen diese Menschen wohl absolut n i c h t !