Einige Skepsis bleibt
10.02.2012 | 19:40 Uhr 2012-02-10T19:40:00+0100
Gladbeck. „Das ist die Stunde der Bürger“, verkündete der Bürgermeister zu Beginn der Infoveranstaltung in der Stadthalle, und die Gladbecker nahmen ihn beim Wort. Nach anderthalb Stunden geballter Information hatten sie viele Fragen.
Zur 2-Mio-Euro-Beteiligung der Stadt: „Visionen sind gut, aber wie soll die Stadtstraße bezahlt werden? Gladbeck ist doch so gut wie pleite.“ Ministerialrat Michael Heinze dazu: „Der Bund muss das finanzieren, die geplante Stadtstraße auf dem Tunnel gilt als Ersatz für die jetzige B 224 und wird mit Städtebaumitteln gestaltet. Der Gladbecker Anteil von 2 Mio Euro wird auf 4 bis 5 Jahre gestreckt - das lässt sich doch fast privat finanzieren.“ Zum B 224-Ausbau: „Warum müssen Verkehrsströme durch ein besiedeltes Wohngebiet führen?“ Heinze: „Die Frage stellt sich so nicht. Es fehlt eine leistungsfähige Nord-Süd-Achse, der Bund will eine Fernverkehrsstraße. Die Wirtschaftsleistung der Region hängt von der Anbindung ab. Wir haben hier massive Probleme, die es zu beseitigen gilt.
Zum Tunnel: „Da werden viele Gefahrguttransporter durchrollen. Was ist, wenn etwas passiert?“ Gutachter Professor M. Lühder: „Wenn der Tunnel fertig ist, ist die Verkehrssicherheitstechnik so weit, dass alle Autos Abstandsregelsystemen haben. Massenkarambolagen werden dann völlig ausgeschlossen sein.“
Zur Belastung Schützenstraße: „Droht nicht ein Verkehrskollaps, wenn Pendler in Richtung Essen über die Schützenstraße in den Tunnel fahren?“ Lühder: „Die Gestaltung des Kreisverkehrs und der Auffahrten in Richtung Essen ist noch offen, da gibt es noch Optimierungspotenzial. Die Situation wird deutlich entspannter als jetzt.“
Zur Brokamp-Siedlung: „Wir fühlen uns schlecht informiert und wissen nicht, was mit unserer Siedlung wird. Die 38 Häuser sind unsere Altersvorsorge.“ Lühder: „Die Siedlung ist gar nicht betroffen, sie erhält jedoch verbesserten Lärmschutz und profitiert vom Flüsterasphalt.“
Zum Nutzen des Ausbaus: „Nutzt der uns Gladbeckern oder nicht eher dem durchfahrenden Autoverkehr, der noch zunehmen wird?“ Lühder: „Die Trennwirkung der B 224 ist grauenhaft, die Verkehrszunahme wird es sowieso geben. Vorteil des Tunnels: Dort fahren Autos und stehen nicht.“
Zur Feinstaubbelastung: „Der Tunnel ist zwei Kilometer zu kurz, unsere Kinder haben jetzt schon Allergien wegen der Feinstaubbelastung.“ Heinze: „Verflüssigung des Verkehrs, also wenig stop-and-go, hilft gegen Feinstaub-Belastung. Helfen wird auch die Euronorm 6 für Lkw.“
Tunnel: „Warum reicht der nicht von Schützen- bis Erlenstraße?“ Heinze: „Das ist nachvollziehbar, die Finanzierung hätten wir dem Bund aber nicht abringen können.“
Insgesamt fühlten sich viele Besucher der Veranstaltung umfassend informiert, manchen war die geballte Infoflut fast zu viel. „Das muss man ja erst einmal verdauen, so viele Folien hätten es nicht sein müssen“, waren einige kritische Anmerkungen. Und trotz der präsentierten schön begrünten Ansichten blieb einnige Skepsis: „Wenn jetzt schon beim ZBG gespart wird, woher soll dann das Geld für die Begrünung der Schallschutzwälle bei Wittringen kommen?“ Und wenn der Lärm sich durch das Autobahnkreuz dort verdoppele „glaube ich nicht, dass ich da sitzen will“, zweifelte Dorothee Krogull.
Weiterhin überzeugt ist Margitta Opora. „Der Tunnel ist seit 20 Jahren überfällig, von Brauck ist der Weg nach Wittringen wegen der Überquerung der B 224 immer schwierig gewesen. Der Ausbau nutzt unseren Kindern.“
„So wie es jetzt ist, kann es doch nicht bleiben“, ist Herbert Baschton überzeugt, der in Sachen A 52 „auf dem Laufenden ist“ und am Donnerstagabend bestätigt wurde: „Wir brauchen eine Lösung.“
„Zu einseitig, ein regerer Austausch mit den Kritikern wäre besser gewesen“, ist die Meinung einer anderen Besucherin. „Gut informiert“ fühlen sich zwar Vera Bücker und Norbert Marissen. „Aber ob wir richtig informiert wurden?“ fragen sich die Anwohner der Gosepathstraße, die zwischen der A 2 (200 Meter entfernt) wohnen. „Manchmal ist der Lärm von der B 224 jetzt schon stärker als von der A 2.“ Nicht wirklich beantwortet wurde für sie die Frage der Steigerung des Verkehrslärms durch das geplante Autobahnkreuz A 2/A 52. Bücker: „Die Optik, also ob man das Kreuz von Wittringen aus sieht oder nicht, ist doch nicht wichtig. Für den Erholungswert ist die Lärmfrage entscheidender.
17:45
Hobby-Gärtner unter sich,
gemeint sind @RolfSchlaegel und der selbsternannte Gründach-Experte @the-big-dreamer
Hier wird aber auch alles in einem Topf geworfen, der berühmte Äpfel mit Birnevergleich sozusagen.
Die kleinkronigen Bäumchen auf dem Goetheplatz sind nicht mit großkronigen Bäumen einer ganzen Stadtallee zu vergleichen, außerdem werden die Bäume auf dem Goetheplatz zusehens weniger. Die Platanen des Goetheplatzes haben übrigens Grundwasserkontakt, dafür müsste man aber die Pläne kennen. Bäume auf der fernwärmeleitung sind auch nicht mit einer Dachbegrünung zu vergleichen, da sie trotzdem immernoch Grundwasserkontakt haben.
Oberirdische Bewässerung?
Wieviel Tanklastzüge wollen Sie denn da tagtäglich im Sommer einsetzen?
Unterirdische Bewässerung mit Schläuchen? Aha, da kennt sich aber einer wirklich aus und zwar damit wie es garantiert nicht funktioniert. Wir reden hier nicht von einer Balkonbepflanzung sondern von zahlreichen großkronigen Bäumen auf einem Tunneldach. Es handelt sich um eine "intensive Dachbegrünung" der Luxuskategorie mit entsprechnd hohen Unterhaltungskosten.
Wer hier den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, haben die beiden Hobby-Gärtner @RolfSchlaegel und @the_big_dreamer eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Wie gesagt, jeder blamiert sich halt so gut er kann.
05:18
Liebe Kritikaster,
in welcher Welt / Stadt lebt Ihr eigentlich?
Nur ein Beispiel: Bäume seien auf einem Tunnel unmöglich, schreibt Ihr. Zu wenig Erde, zu wenig Wasser ...
Auf dem Goetheplatz stehen seit Jahrzehnten Bäume auf einer Tiefgarage und gedeihen offensichtlich.
Die Kübel mit den Bäumen in der Hochstraße wurden vor Jahren beseitigt, weil die Bäume zu groß geworden waren - oder habt Ihr das Riesenteil vor Kibek schon vergessen?.
Vor "Karstadt" stehen Bäume auf einer Fernwärmeleitung. Die ersten wurden gefällt, weil sie offenbar verkehrt gepflanzt wurden. Die jetzigen gedeihen aber prächtig, oder?
20:03
Natürlich kann man spezielle Stadtbäume problemlos auf eine Tunneldecke pflanzen. Vorausetzung: Man macht es richtig.
Konstruktiver Aufbau:
Betondecke, bituminöse Schweisbahnen, 10 cm Schutzbeton und danach die Bäume in einen Sack aus doppelter Wurzelschutzfolie eingraben.
Die Überdeckung über der Tunneldecke muss hierbei mindestens 1,70m betragen. Das ist teuer, denn der Tunnel muß um dieses Maß tiefer eingegraben werden. Das muss dringend vereinbart werden, sonst wird es nichts mit der Gladbecker Stadtallee.
In die Wanne aus Wurzelschutzfolie sind Bewässerungsschläuche für extrem heiße Perioden einzulassen. In diesen zeitlich leider begrenzeten Zeiten (ach, wie kurz sind unsere Gladbecker Sommer) ist dann tatsächlich zusätzlich zu bewässern.
Die Abdeckung der Pflanzräume hat mit befahrbaren Gitterrosten zu erfolgen, so daß bei normalem Niederschlag eine natürliche Bewässerung ausreicht. So machen wir es.
Und nun hört auf zu jammern und helft mit daß die Stadtallee möglich wird, denn sonst gilt: Von Nix eine Ahnung, aber zu Allem eine Meinung.
19:27
Irgendwie sehe ich auf den Bildern in der Stadthalle mehr städtische Bedienstete und bekannte politische Vertreter im Publikum als Durchschnittsbürger für die die Veranstaltung vorgesehen war. Jetzt wundert mich natürlich nicht mehr, warum ich nach 48 Stunden keine Karte mehr bekommen habe.
Was dachte sich der berühmte Schelm noch einmal?
19:10
Ich weiß nicht, ob es die mangelnde Rechtschreibung ist ?
Statt "JA" wird "Ja(hr)" oder klaerchen mit "rr" geschrieben (@klaerrchen#5) oder ob es die unsteigerbare Ahnungslosigkeit hinsichtlich Bäume ist, womit @klaerrchen
mich und andere Baumexperten ins Erstaunen versetzt oder ist es einfach nur das oberflächliche Fabulieren und Nachplappern von unbelastbaren Possen der Autobahn-Propaganda? Ich bin da noch nicht ganz sicher.
Sicherlich ist aber die Behauptung von @klaerrchen, hinsichtlich Bäume und Wasser, an Blödsinn und Unwissenheit nicht zu unterbieten. Wer schon die Bezeichnung "Mutterboden" verwendet, glänzt nicht gerade mit Fachwissen und sollte sich zurücknehmen beim Hobby-Fachsimpeln bei einem Thema für echte Baumexperten. Bäume gelten allseits bekannt als Waldbewohner (schon in der Grundschule gelernt), die ihren enormen Wasserbedarf überwiegend vom Grundwasser beziehen (denken Sie mal an Olivenbäume in der Halbwüste). Die genauen Vorgänge zu beschreiben, würde hier ganz sicher den Rahmen sprengen und so einige selbsterklärte Hobby-Gärtner überfordern. Stadtbäume haben zwar sehr wenig Wurzelraum (leben eher in Blumentöpfe), aber sie sind dafür der Schreck aller Tiefbauer, da sie gerne in die städtischen Wasserleitungsnetze einwurzeln um dort zusätzlich ihr Wasser zu beziehen. Beide Voraussetzungen sind auf einem Tunneldach nicht gegeben, da spätestens am Tunneldach Schluss mit Wasser aus dem Untergrund ist. Weder eine manuelle Bewässerung (Manpower) in der Vegetationszeit (dafür sind bei einer ausgewachsenen Stadtallee einige Wassertank-Lastzüge pro Tag notwendig) noch ein oberirdisches Bewässerungssystem sind wegen der hohen Verdunstungsverluste hier ausreichend und vor allem alles andere als realistisch. Die einzige, wirklich denkbare Möglichkeit, wäre eine technisch hochkomplexe und damit teure aber störanfällige "Anstaubewässerung" auf dem gesamten Tunneldach in einer nie gekannten Dimension (Bitte Beispiele einer realisierten ganzen Tunnel-Baum-Allee nennen). Wenn dort eine ganze Baumallee, samt Restgrünzeug dauerhaft bewässert werden soll, dann ist das technisch sehr aufwendig. Das Überleben der gesamten Baumallee ist von einer unverzüglichen Beseitigung einer eintretenden Störung (vor allem nach der Wintersaison) abhängig. Den Fehler zu finden, dürfte schon eine enorme Zeit in Anspruch nehmen und in drei Meter Tiefe den Fehler zu beheben gleicht einer größeren Tiefbaumaßnahme, wie wir sie von Kanalisationsbaustellen her kennen. Die Bäume, denen das Wasser fehlt haben da nicht mehrere Wochen Zeit, bis der Schaden behoben ist, die sterben schon vorher ab. Das halte ich mit Verlaub, alles andere als realistisch. Aber das geht vermutlich zu sehr ins Detail ;-). Wer bei der Veranstaltung am 09.02. Herrn Heinze genau zugehört hat, der dürfte auch vernommen haben, dass er gesagt hat "die Bäume der Tunneldach-Stadtallee sind von der Stadt Gladbeck zu bezahlen". Mir stellt sich dann die Frage: Wer kommt für die Unterhaltung und Pflege, dieser Tunnel-Dach-Bäume auf, die weitaus mehr Pflege und Aufmerksamkeit bedürfen, als es bei üblichen Straßenbäumen der Fall ist? Ich behaupte mal, allein die Unterhaltung dieser Tunnel-Dach-Allee dürfte in der Summe (Wasserverbrauch, technische Aufrechterhaltung des Bewässerungssystems, künstliche Nährstoffversorgung, Baumpflege etc.) pro Jahr einige Hunderttausend Euro an Kosten verursachen, die dem zitierten Steuerzahler in Hamburg, schwer zu vermitteln ist. Zum berechtigten Nachdenken kam die Nachricht der letzten Tage sehr passend, wo davon die Rede ist, "in den nächsten Jahren bei der Baumpflege Gladbeck erheblich einzusparen".
Blauäugigkeit durch die rosarote Brille ergibt einen verwaschenen Farbton, vielleicht sollte man das als Sinnbild für manche dünnhäutige Sichtweise zur A 52 betrachten.
Jeder blamiert sich halt so gut er kann, deshalb danke @klaerrchen, dass ich hier die Gelegenheit hatte, Sie hier "aufzuklaerrchen" ;-)
11:31
Danke für die Vorlage, Träumer. Zumindest Ihr Pseudonym haben Sie schlau ausgewählt.
Ja, der Tunnel ist sinnlos, weil der Ausbau sinnlos ist. Das kann jeder, auch der Herr Bürgermeister und auch Sie, lieber Träumer, mit wenig Aufwand recherchieren.
Und das mit der Bedeutungslosigkeit ist ja süß! Mal abgesehen davon, dass sich die große Bedeutung Gladbecks scheinbar noch nicht herumgesprochen hat, ist Ihr Ansatz, dass der Ausbau unsere Stadt "bedeutend" macht, ja noch nicht einmal mehr zu kritisieren, da kann man nur noch Mitleid haben! Wir werden eine Transit-Stadt mit mehr als 15.000 PKW auf einer sogenannten Stadt-Allee, wir versenden Milliarden an Steuergeldern, während des Baus wird unsere komplette innerörtliche Verkehrsinfrastruktur nur noch ein Sanierungsfall sein (den dann übrigens auch nur die Gladbecker bezahlen, daher sollte die Frage für den Bürgerentscheid besser laufen, ob die Stadt Gladbeck in den nächsten Jahren im hohen zweistelligen Millionenbereich investieren soll, um zehn Minuten Stau zu verhindern.
Eine Chance, lieber Traumtänzer, ist der Ausbau keinesfalls, sondern der Einstieg in den Ausstieg aus Gladbeck, aber der VGW und seine Sprachrohre Hübner und Roland wird das nicht mehr kratzen, die sind bis dahin weg!
11:06
Selten so viel wirres Zeug in so wenigen Zeilen gelesen. Wir Gladbecker brauchen keine zukunftsorienterte Wirtschaft? Wir können am besten von der Sozialknete leben! Erreichbarkeit ist wohl keine Qualität und den Fernverkehr mit bis zu 60.000 Kfz unter die Erde zu verbannen sinnlos?
Wir sind alle ein Teil der Wirtschaft und natürlich muss dieser Sektor sozialverträglich gestaltet werden. Daran sollten wir arbeiten.
Aber Gladbeck muss auch seine Chancen nutzen und diese Neuorientierung kann ein Wendepunkt werden, bevor unsere kleine Stadt in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Nur Bedenken sammeln hilft nicht weiter, besser mit Mut und Verantwortung Neues gestalten. Verzagte Jammerlappen gestalten keine Zukunft.
08:47
"Die Frage stellt sich so nicht. Es fehlt eine leistungsfähige Nord-Süd-Achse, der Bund will eine Fernverkehrsstraße. Die Wirtschaftsleistung der Region hängt von der Anbindung ab. Wir haben hier massive Probleme, die es zu beseitigen gilt."
Genau das ist der Kern der Aussagen von Bürgermeister und VGW: Es geht weder um Gladbeck noch um die Gladbecker Bürgerinnen und Bürger, es geht um das hirnlose Durchprügeln eines sinnlosen Projektes, das, wenn überhaupt, der Wirtschaft der Nachbarstädte nützt, für Gladbeck und seine Bewohner allerdings schädlich, für die Stadtentwicklung langfristig sicherlich der Tod, ist!
Endlich ist die Katze aus dem Sack! Gladbeck ist uninteressant, muss einem "übergeordneten Interesse" zum Opfer fallen, Argumente werden konstruiert (dann gibt es sicherlich ein Abstandsmesssystem, lächerlich!), der Bürgermeister und sein Fraktionsvorsitzender haben, genauso wie die Gladbecker CDU, auf den Kurs des VGW eingeschwenkt, Gladbeck fällt dabei hinten über. Danke Herr Bürgermeister, Sie schaufeln das Grab für die Stadt Gladbeck. Aber für eine gute Lobbyarbeit des VGW lohnt es sich wahrscheinlich mehr, sich einzusetzen als für Gladbeck und seine INteressen!
14:00
Ob das Mehr an Fahrzeugen wirklich mehr Feinstaub bringt, hängt so oder so mehr von der technischen Entwicklung bei Fahrzeugen ab, als von deren Anzahl. Der Großteil des Feinstaubs wird durch Reifen und Bremsen erzeugt. Deshalb helfen auch keine Umweltzonen. Nur wenn hier Fortschritte erzielt werden, wird es weniger Feinstaub geben - und zwar überall.
Die A52 sorgt nur dafür, dass der Verkehr mehr fließt als steht. Ob die Luft besser wird, hängt nicht an der Autobahn.
15:43
Wenn es 95000 Fzg. irgendwann werden, dann auch ohne Tunnel und im "Stop and Go" Verkehr... . Ob das den Gladbeckern lieber ist? Nochmal, am 25.03. geht es ums JA oder Nein. Bei einem Jahr bleibt es so wie es ist und zwar mit dem steigenden Verkehr.
Ohne Tunnel keine A52.
Ohne A52 keine 95000 Autos.
Schönes Wochenende.
an Klaerrchen #5
Schon mal daran gedacht, dass dieser Verkehr gar nicht durch Gladbeck geführt werden müsste?
Das wäre wohl allen Gladbeckern lieber !!!
Nachtrag: Einigen Gladbecker "Bürgern" wohl eher nicht.
Mal sehen, sollte es zum Ausbau zur A52 kommen, wer wir dann bei
den bauauszuführenden Firmen in leitender Position wieder antreffen.
"wen" wir dann ...
Entschuldigung, (ich meine die Rechtschreibung) !