Ein prall gefülltes Wochenende mit „Up to Dance“ und mehr

Das „Up to Dance“-Festival ist seit einem Vierteljahrhundert in Gladbeck daheim.
Das „Up to Dance“-Festival ist seit einem Vierteljahrhundert in Gladbeck daheim.
Foto: Michael Korte
Was wir bereits wissen
Zeitgenössische Kunst, Chormusik, Blechbläser- und Orgelklänge, Tanz - das Kultur-Wochenende in Gladbeck hat’s mal wieder in sich. Ein Überblick.

Gladbeck..  Dieses Wochenende hat Besonderes zu bieten. Von Tanz über Musik bis zu Chorgesang - die Vielfalt der Darbietungen bietet für jeden Geschmack einen fulminanten Programmpunkt.

Das „Up to Dance“-Festival prägt seit einem Vierteljahrhundert das kulturelle Geschehen in Gladbeck. Am Samstag und am Sonntag geht die 26. Auflage über die Bühne. Wie immer präsentieren die einzelnen Formationen in der Abendgala am Samstag um 20 Uhr in der Stadthalle ihr Können. Zuvor gibt es das Start-up ab 18 Uhr. Begleitet wird das Tanzwochenende wieder von zahlreichen Workshops in der Sporthalle der Anne-Frank-Realschule an der Kortestraße - hier erweitern Fortgeschrittene ihr tänzerisches Können; und Anfänger sammeln erste Erfahrungen beim Sprung auf die Bühnenbretter.

50 Jahre Musikschule- wenn das kein Grund zum Feiern und natürlich zum Musizieren ist: Das Blechbläserensemble präsentiert sich am Samstag um 17 Uhr in der Petruskirche an der Vehrenbergstraße, wobei ein besonderer Gast an der Orgel Platz nehmen wird: Dr. Helfried Waleczek ist der Sohn des legendären Musikschulgründers Günter Waleczek. Zu hören sind heute vor allem französische Kompositionen. Mit Philippe Lefebvre dürfen sich die Konzertgäste auf einen zweiten Stargast freuen, der als Titualrorganist an der Kathedrale Notre-Dame de Paris für eine besondere internationale Qualität bürgt. Der Eintritt beträgt fünf Euro; Kinder und Jugendliche sind gratis dabei.

Kunst in Wittringen, Mason beim Jazzclub

Die 12. KunstKompakt läuft am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr in der Alten Spedition an der Ringeldorfer Straße. Die WAZ hat das Projekt bereits ausführlich vorgestellt. Zehn Künstler aus ganz Deutschland zeigen ihre unterschiedlich akzentuierte Arbeit - ein spannender Blick auf zeitgenössische Kreativität.

Am Sonntag um 17 Uhr gastiert das „Chorwerk Ruhr“ im Martin Luther Forum an der Bülser Straße, Höhepunkt des Konzertabends ist die Aufführung von Gitanjali Nr. 100 von Hans Schanderl, der das Werk im Auftrag von ChorWerk Ruhr komponiert hat. Eine Einführung dazu wird um 16.30 Uhr gegeben.