Schwechat-Radtour
Die 1300 Kilometer geknackt
02.09.2010 | 17:26 Uhr 2010-09-02T17:26:00+0200
Gladbeck. „Abgenommen hat keiner“ der Radfahrer der Freiwilligen Feuerwehr. Mit Bürgermeister Ulrich Roland und Gattin Christa waren sie zehn Tage unterwegs und brachten auf 1300 Kilometer 7200 Höhenmeter hinter sich.
„Ich find das richtig klasse“, sagt Feuerwehr-Chef Josef Dehling.
Trotz einiger haariger Situationen – unter anderem ging ein Sattel zu Bruch – hat sich niemand verletzt. Michael Rößler beschreibt den Gruppenzusammenhalt als sehr gut. „Jeder hat sich selbst so stark zurück genommen, dass das Team erfolgreich war.“
Einige Umwege, durch weniger gut ausgeschilderte Radwege, konnten die Stimmung nicht trügen. War dennoch jemand in ein „Tief“ geraten, zückte Christa Roland die Motivationsspritze. Mit einem „Anlauf nehmen!“ vor der nächsten Steigung fuhr sie in der ersten Reihe vorweg. „Für mich war das Wichtigste, nicht als letzte zu fahren“, berichtet sie.
Schnell merkte das Team, dass aus den geplanten 1000 Kilometern mehr wurden und sich die Tagesroute von durchschnittlich 100 auf 130 Kilometer erhöhte. „ Auf die 30 Kilometer mehr kam es da nicht an“, meint Streckenplaner Ludger Geisler.
„Wir wollten nicht bei 1297 km aufhören“
Vor Schwechat „wollte man die 1300 Kilometer knacken und nicht bei 1297 aufhören“, grinst Günter Witt. Darum schlug man das Angebot aus, bei strömendem Regen die letzten Meter im Auto mitzufahren. Pünktlich zum Schwechater Stadtfest am 27. August erreichten die Gladbecker Radler die Partnerstadt.
Das bebilderte Tagebuch der „Partnerstadt Radtour – Gladbeck-Schwechat 2010“ mit der ganzen Strecke kann man sich unter www.lohmann-online.com ansehen.
20:54
Hierzu meine Meinung.
Wie sich ein Bürgermeister nach aussen hin verhällt ist eine Sache, die jeder mitbekommt.
Wie es sich intern in der Verwaltung verhält, eine ganz andere. Und hier bin persönlich der Meinung, dass Herr Schwerhoff dort eine bessere Figur angegeben hat.
13:06
Unser BM kann machen, was er will. Steht nichts in der Zeitung, dann macht er nichts. Steht was drin, dann ist er mediengeil und der alte Ex-BM wird gelobt, der zum Golfen nach Österreich fuhr. Aber nicht mit dem Rad oder wenn, dann nur sein Caddy (oder wie nennt sich der Golfschlägerhalter)?
Kann aber auch daran liegen, dass der Ex-BM niemals von normalen Bürgern gefragt worden wäre. Oder zu so einer Tour eingeladen worden wäre. Finden diesen Vorgang außerordentlich wichtig für eine Bürgerschaft. Ein BM, der Spaß und Ernst (Pflege der Städtepartnerschaft) miteinander verbindet.
Und dass den alten Ex-BM keiner gefragt hat, ja das wird ja auch irgendwo dran liegen.
Oder ;-)) .
15:26
Nr 5 u 6
Carlie Chaplin hatte mal gesagt „Ein Tag ohne lachen ist ein verlorener Tag.“
Danke für ihre Aufheiterung und ihren Witz.
11:36
Hallo,
im Zeitalter der Technik (spezielle Tachos) mit z.B. PC-Auswertung, ist die Aufzeichnung des Höhenprofils kein Geheimnis mehr. Funktioniert mit GPS Abtastung oder auch Barometrisch.
Zum sportlichen: richtig erstmal nachmachen, aber für etwas ambitioniertere Hobbyfahrer ist die Strecke über den Tag verteilt kein Problem.
08:29
Nr 4
bitte
ärgern ? über Dein Durcheinander , nie
x ;-)))))))))))))) x
07:13
für mich natürlich, sorry
07:12
Eckhard Schwerhoff;
Mich mich war er der Beste Bürgermeister der Stadt Gladbeck
04:25
Da muss sich ja jemand mächtig ärgern.
Danke für solches Feedback, bla bla.
19:30
derer gibts sehr viel Joh.
du schreibst mal wieder in Klausuleiformat
aber kennt die Leserschaft ja hier schon
19:13
Es gab mal einen wichtigen Politiker, von dem hat man nichts, aber auch gar nichts gehört, wenn er im Urlaub weilte.
Leider lang, lang vergangene Zeiten.