DGB begrüßt A-52-Planungen
20.12.2011 | 16:28 Uhr 2011-12-20T16:28:00+0100
Gladbeck. Der DGB begrüßt den Kompromiss zum Bau der A 52 in Tunnellage. Der Ausbau der B 224 zur Autobahn sei „ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Emscher-Lippe-Region als Wirtschaftsstandort“, unterstreicht der DGB.
„Es ist erfreulich, dass nun doch eine Tunnel-Lösung gefunden wurde, anstatt die Stadt Gladbeck mir einer Autobahn zu zerschneiden. Damit hatten wir nicht mehr gerechnet, umso mehr freut uns diese Nachricht“, sagt Josef Hülsdünker. Zwar hätten die Gewerkschaften stets die große Tunnellösung für Gladbeck gefordert, diese sei jedoch zwischenzeitlich vollkommen unrealistisch geworden. Mit dem nun gefundenen Kompromiss könne Gladbeck seine östlichen Stadtteile gut an das Zentrum anschließen.
„Es wird eine spürbare Verbesserung der Lebensbedingungen in Gladbeck für die Bürger und gleichzeitig eine deutlich verbesserte Verkehrs-Infrastruktur für die Region geben“, erläutert Hülsdünker. Damit werde es zukünftig auch leichter, Betriebe in der Region zu halten oder gar neue Arbeitsplätze zu schaffen. Der DGB fordert nun eine rasche Umsetzung des Planungsverfahrens und einen zügigen Bau der neuen Autobahn 52.
17:00
H.Hülsdünker sagt, dass es zukünftig auch leicht sein wird, Betriebe in der Region zu halten. Ich denke damit meint er auch Gladbeck. Dabei hat er wohl übersehen, dass die geplante Anbindung zum Gewerbepark Brauck nicht realisiert wird. Das zu der verbesserung der Braucker Betriebe.
aaaber
da musst Du doch recht geben
er
hat
was
gesagt ;
:-))