Bauamt zieht vorübergehend ins Ratsbistro
13.02.2012 | 20:21 Uhr 2012-02-13T20:21:00+0100
Gladbeck.Ins Ratsbistro zieht neues Leben ein - vorübergehend zumindest. Doch aufgetischt wird hier in den nächsten zwei Monaten nicht, sondern gerechnet, geplant und Anträge bearbeitet: Das Bauordnungsamt, dessen Räume im neuen Rathaus besonders stark durch den Brand im Januar beschädigt wurden, wird seine Schreibtische in das Gebäude zwischen neuem und alten Rathaus aufstellen. Ab wann auch die Bürger hier eine Anlaufstelle haben, wird die Stadtverwaltung noch mitteilen.
Fest steht auch, dass das Bauamt wieder zurückzieht, sobald die Räume wieder hergestellt sind. Dass das Bistro als Amtsstube genutzt wird, solll keine Dauerlösung sein, versichert Stadtpressesprecher Peter Breßer-Barnebeck.
Vielmehr bemühe sich Hochtief, der Gebäudeeigentümer, weiter um eine Nachfolgelösung für die Einrichtung, die laut Vertrag mit der stadt ein Gastronomieangebot sein soll. Der letzte Pächter des Bistros hatte, wie berichtet, im Oktober 2011 nach nur einem Jahr das Handtuch geworfen. Sein Problem wie auch das seiner Vorgänger: Die hohe Miete und eine zu geringe Anzahl an Gästen.
08:42
Toll! Die Kaffeemaschine war ja schon da, nur noch die Fenster vor neugierigen Blicken schützen....
13:37
Es war der 27.10.2011 | 18:23 Uhr, da war es hier schon zu lesen...
„Aber es wird keine kommerzielle Nutzung an der Stelle geben“, versichert Breßer-Barnebeck. Vorstellbar sei eher ein Angebot der Verwaltung für die Bürger.
13:29
Na, dann kann man ja jede Genehmigung sofort begießen.
Endlich mal ne bürgernahe Verwaltung.
09:33
Ach ja, da kann der Behördenhasser wieder hetzen!
Vielleicht könnte die Aufgabe des Bistro-Betreibers auch daran gelegen haben, dass die Portionen immer kleiner wurden. Teilweise um 12.30 Uhr nicht mehr alles vorrätig war. Und eine halbe Stunde Mittagspause oftmals nicht ausreichend waren, dort zu essen. Darüber hinaus war das Essen oftmals ziemlich fade. Die Imbisse in der Innenstadt bieten da mehr Abwechslung: Ob Chinesisch, Italienisch, Türkisch oder einfache belegte Brötchen sind doch abwechslungsreicher, als der sich alle 2 Wochen wiederholende Speisplan.
Doch zurück zum Thema: Gut, dass die leerstehenden Räume des Ratsbistros sinnvoll genutzt werden können, bis die Renovierungsarbeiten der ausgebrannten Büros abgeschlossen sind.
Na, so schlimm war die Hetze ja wohl nicht.
Ich lese da mehr über das Unvermögen der Betreiber. Letztlich waren es wohl, wie man hört, nicht gezahlte Sozialabgaben die zum Ende führten...
Ja, es stimmt das Essen war UNPROFESSIONELL! Es fehlte der Koch.
Einer der kann was er tut!
Nun ist es wohl eine Win/Win Situation. Bistrofläche genutzt als Ausweichfläche und bezahlt durch die Versicherung... Essen bei Heiner....
08:23
Die Miete war es wohl nicht!
Mehr das Unvermögen der Betreiber und die falschen Erwartungen der Stadtverwaltung.
Super Essen ! Aber, bitte für 3,25 €!
Frisches Bier! Aber, nicht im Dienst und dann für 1,79 €!
Fast 500 Mitarbeiter im Rathaus und nur 7 im Bistro...
Warum? Alter Trampelpfade, Kontakte und zu lange Pausen!
Wer mittags Zeit hat, eine Stunde zu verschwinden, benutzt nicht das Bistro im Haus!
Der Weg zu MC D. und zum Cafe am anderen Ende des Platzes (hier kann man ohne am Fenster zu sitzen, Bier trinken und es lange und warm aushalten...) ist ja auch etwas Bewegung...
Das (sieh Klammer oben) konnte man übrigens beim Spanier nebenan auch nicht also ist auch der wieder zu...
Es waren auch nicht die Betreiber die das "Handtuch warfen" es war nacktes Unvermögen.
Was ist mit Versicherungsschutz auf dem Weg in die Stadt, Dienstweg oder nicht?