An vier Tagen heißt es: Manege frei für den Circus Max Renz!

Der Circus Max Renz gastiert vom 18. bis 21, Juni 2015 an der Hornstraße in Gladbeck.
Der Circus Max Renz gastiert vom 18. bis 21, Juni 2015 an der Hornstraße in Gladbeck.
Foto: Circus Max Renz
Was wir bereits wissen
Circus Max Renz gastiert im Gladbecker Gewerbegebiet Hornstraße. Truppe präsentiert Programm mit Akrobatik, Dressur und Clownerie.

Gladbeck..  Eine Mischung aus liebevollen Tierdressuren, waghalsiger Akrobatik und lustiger Clownerie hat der Weseler Circus Max Renz im Gepäck, seine Zelte im Gewerbegebiet an der Hornstraße (bei Lidl) aufgeschlagen hat. Die zwei- und vierbeinigen Künstler versprechen in ihren Aufführungen vom 18. bis 21. Juni eine Show zum Lachen und zum Staunen. Und wenn es dann heißt: „Vorhang auf – Manege frei!“, erleben die Zuschauer 100 Minuten lang die faszinierende Welt des Zirkus’.

Dem Publikum stockt der Atem

Zirkusdirektor Max Renz füllt die Manege, wenn sein Viererzug Tiroler Haflinger hereinkommt. Auch ein Exotenzug hat seinen Auftritt: sibirisches Steppenkamel, südamerikanische Lamas und afrikanische Esel. Lustig wird es, wenn Geißenpeter mit seiner Ziegenbande hereinspaziert, denn diese Vierbeiner haben ihren eigenen Kopf.

Biegsam wie eine Schlange

Edelfriese Aragon und Minipony Piccolo mit ihrem Partner und Dresseur Lothar sind ein ungewöhnliches Gespann; Akrobatin Laura Loren biegt und windet sich wie eine Schlange, so dass das Publikum verblüfft sein wird. Sie schafft es, mehr als 20 Hula-Hoop-Reifen am ganzen Körper zu drehen. Auf einem millimeterdünnen Drahtseil präsentiert die Künstlerin atemberaubende Kunststücke.

Gesetze der Schwerkraft

Nicht minder waghalsig ist Lothar. Er zeigt in acht Metern Höhe Trapezakrobatik, bei der den Zuschauern der Atem stockt. Die Gesetze der Schwerkraft scheinen aufgehoben zu sein, wenn Lothar & Lukas Keulen, Ringe und andere Requisiten durch das gleißende Licht der Manege wirbeln.

Orientalischer Tanz und Fackeln

Stimmungsvoll in den Orient versetzt fühlt sich das Publikum durch den Fakir Lothar, wenn er – begleitet von orientalischem Tanz – mit seinen Fackeln Feuer bis in die Zirkuskuppel speit. Verzaubert wird das Publikum durch seine Zauberillusion, bei der er seine Partnerin verschwinden lässt. Zu den Lieblingen der Zuschauer gehören stets die Clowns.

Regie führt der Zirkusdirektor

Für die Technik, die Requisiten, den Aufbau, die Werbung und den Fuhrpark ist der älteste Sohn Markus verantwortlich. Während die Chefin Katharina Renz charmant durch das Programm führt und mit ihrer Hundedressur die Gäste unterhält, übernimmt Ehemann, Zirkusdirektor Max Renz senior, die Gesamtregie.

Donnerstag ist Familientag

Die Zirkus-Familie sagt über sich und ihre Arbeit in der Manege: „Tiere und Menschen bilden in diesem Zirkus eine Symbiose. Durch das enge Zusammensein mit den frei lebenden Haustieren entdecken die Artisten deren Lieblingsgewohnheiten, und so entstehen auf spielerische Art Darbietungen, die die Tiere mit Freude in der Manege zeigen.“

Aufführungen gibt’s an vier Tagen. Die Termine: Donnerstag, Freitag, Samstag (18. bis 20. Juni), ab 16 Uhr. Sonntag, 21. Juni: 14 Uhr. Am Donnerstag ist Familientag, das bedeutet: Erwachsene zahlen Kinderpreise.