AfD: Bürgertelefon und Hilfsinitiative gestartet

Die Alternative für Deutschland (AfD) arbeitet weiterhin daran, einen eigenen Stadtverband für Gladbeck zu gründen.

Im Zuge ihres jüngsten Stammtisches haben die AfD-Aktiven beschlossen, sich für eine Gruppe von Menschen in Deutschland einzusetzen, „welche jahrzehntelang ihrer Pflicht zur Unterstützung des sozialen Netzes nachgekommen sind und unverschuldet in eine persönliche Notlage gerieten“, wie jetzt Klaus Kurzeja von der AfD erklärt. Es seien Menschen, „welche in der medizinischen Betreuung nur eine Notfallversorgung in der Krankenversicherung haben; d. h. sie bekommen keine Leistung in den Arztpraxen und Apotheken. Eine medizinische Leistung bekommen sie nur bei stationärem Aufenthalt in einer Klinik.“

Die AfD Gladbeck hat deshalb laut Klaus Kurzeja „zwecks Verbesserung der Notlage dieser Menschen erste Kontakte zu diversen Krankenkassen geknüpft und wird dabei vom Kreisvorstand Recklinghausen unterstützt. Wir sind der Ansicht, diesem Personenkreis helfen zu müssen.“ Zudem hat die AfD Gladbeck jetzt ein Bürgertelefon eingerichtet. Interessierte können sich dort unter Tel. 9378932 melden.