Sommerfestival zog viele Besucher an
22.08.2010 | 18:28 Uhr 2010-08-22T18:28:00+0200
Gevelsberg.„ Ich freue mich über diesen Abschluss, denn dann bleibt das Festival unseren Gästen genauso über den Herbst und Winter in Erinnerung – als buntes Sommerfestival“, freut sich Klaus Fiukowski als Organisator und Vertreter des Veranstalters, der Stadt Gevelsberg beim Blick über den Vendômer Platz.
An vier Sinntagen hintereinander lud die Stadt zum Sommerfestival auf den Marktplatz mitten in der Innenstadt ein, nicht immer ohne Probleme der meteorologischen Art. Aber an diesem Sonntag, dem Abschlusssonntag, passte einfach alles.
Über 600 Besucher drängten sich auf dem Platz. Informierten sich an den Ständen der Lokalen Agenda oder des Ennepetaler Tanzclubs Rot-Gold, besahen die Drucke der Gevelsberger Künstlerin Renate Schmidt-V., die im kommenden Jahr das 125jährige Jubiläum der Stadt Gevelsberg mit einem Jubiläumskalender mitgestalten wird und feierten mit dem Sänger Sir Jesse Lee Davis den Vormittag.
Davis, mittlerweile Gevelsberger, Pate der Hauptschule Gevelsberg und bekannt durch viele Auftritte im Stadtgebiet, hat einen festen Fankreis auch beim reiferen Publikum des Sommerfestivals. Er, der alleine auf der Bühne sang, bediente vor allem mit Klassikern aus dem Genre romantischen Pops gekonnt den Geschmack der Gäste. Auf Sir Jesse Lee Davis wartet in den kommenden Monat eine Konzert-Tour durch Frankreich. Auch das Kinderprogramm mit einer Hüpfburg konnte, nachdem man es zweimal hatte absagen müssen, an diesem Sonntag stattfinden.
Mit mindestens ebenso viel Begeisterung applaudierten die Besucher beim Auftritt der drei Tänzerinnen des Ennepetaler Tanzclubs.
Obwohl bei weitem nicht orientalisch üppig, waren Marita Jabke, Reinhild Wassenberg, Daniela Sicks und ihre Trainerin Melanie Meisehen doch ganz in ihrem Element, als die ersten Klänge des orientalischen Tanzes erklangen und die Frauen die Bühne betraten. Auch der Ennepetaler Tanzclub Rot-Gold bot neben der Bühnenschau Informationen für Tanzinteressierte an.
Das Sommerfestival lebt durch die Abwechslung der Stände und Aufführungen. Neben der Volkshochschule, die ihr frisch herausgekommenes Programm vorstellte, nutzte auch der Eine-Welt-Laden die Möglichkeit neben dem Waffelverkauf, weiter Werbung für sein neues Ladelokal an der Mittelstraße neben Radio Meckel zu machen.
Offene Atelliers sollen beibehalten werden
Auch im nächsten Jahr sollen die Gevelsberger Sommerfestivalsonntage wieder fester Bestandteil des städtischen Programms sein, dann vielleicht mit noch mehr Ständen als bislang. Denkbar sei ein Rundbrief, um möglichst viele Vereine und Institutionen zu erreichen, überlegte Klaus Fiukowski.
Ein guter Erfolg jedenfalls waren die Offenen Ateliers wie jenes von Renate Schmidt-V. Fiukowski: „Das offenen Atelier wollen wir auf jeden Fall beibehalten.“
20:39
kann mich #7 nur anschließen...
21:37
waren sie auf dem sommerfestival, frau roleder? halte ich für ausgeschlossen, von saufen, saufen, saufen habe ich nichts bemerkt. schade, dass so schöne veranstaltungen so mies gemacht werden.
20:43
Schön das es immer wieder Leute gibt die an Allem was zu meckern haben......
10:45
Zusatz:
Das Wer ist natürlich auch schnell zu beantworten:
PROCITY und auf politischer Seite die alles beherrschende SPD in Gevelsberg !
09:22
#2 von scouti
Wovon will den Wer ablenken?
Vielleicht von den Zuständen auch im EN Kreis, und damit auch in Gevelsberg:
http://www.enkreis.de/uploads/media/Armutsbericht_01.pdf
07:39
Sommerfestival = saufen, saufen und nochmals saufen in der Öffentlichkeit. Daran ist doch nichts schönes
21:27
Was hätte den gerne der Schreiber von Kommentar #1 als Belustigung für das Volk in den Sommerferien? Wovon will den Wer ablenken?
15:47
Brot und Spiele um das Volk abzulenken