Keine Probleme dank guter Planung und Koordination
12.12.2008 | 17:16 Uhr 2008-12-12T17:16:49+0100Gevelsberg. (RaSi) "Die lange Bauzeit zur Renovierung der Fassade des Schulzentrums West ist beendet." Mit diesen Worten begrüßte der 1. ...
... Beigeordnete Hans-Christian Schäfer Vertreter der Architektenbüros sowie die Planer der Stadt und den Leiter des Gymnasiums, Jürgen Hein.
Trotz der schwierigen Arbeiten mit teilweise erheblichem Baulärm gab es in den etwa 20 Monaten der Bauphase keine nennenswerten Probleme für den weiterlaufenden Unterricht.
"Der guten Planung und Koordination im Vorfeld der Bauabschnitte und der hervorragenden Absprache aller Beteiligten muss man Respekt zollen," so Schäfer weiter. Stadtplaner Ludwig Vennhoff erläuterte noch einmal kurz die einzelnen Arbeiten (WP berichtete bereits detailliert) und zeigte sich erfreut, dass die Arbeiten im vorgegebenen Kostenrahmen blieben. Auch den Terminplan hielten die beteiligten Unternehmen bis auf drei bis vier Wochen ein.
Schulleiter Jürgen Hein bestätigte die sehr gute Zusammenarbeit und den freundlichen Umgang mit den Bauarbeitern, die sozusagen auf "Zuruf" lärmintensive Arbeiten unterbrachen oder zeitlich auf den Nachmittag verschoben. "Die Schule präsentiert sich mit dem Neubau jetzt in einem einheitlichen Bild," so Hein. Aus seiner Sicht nicht unerheblich sowohl für Eltern, die ihre Kinder anmelden wollen, als auch für Lehrkräfte, die sich hier bewerben. "Der erste Eindruck ist oft entscheidend und unsere Schule präsentiert sich jetzt sehr gepflegt," so Hein.
Neben der Optik zählt aber auch die mit der Baumaßnahme realisierte Wärmedämmung. Die Energieersparnis soll bei etwa 39 Prozent liegen. Das enspricht einer Energiemenge, die für die Beheizung von rund 50 etwa 130 qm großen Einfamilienhäusern nach dem Standard EnEV 2007 ausreichen würde.
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