Ziegenmichel mit Angeboten zum Nulltarif

„Böse „E-mails“ erreichten den „Ziegenmichel“ vor Ostern. „Bei einigen Leuten ist sauer aufgestoßen, dass wir angeblich 20 Euro für unsere Ostereiersuche verlangt haben“, sagt Stefanie Tietze vom Ziegenmichel-Hof und bezieht sich auf eine fehlerhafte WAZ-Meldung. Irrtümlich war da die Eiersuche mit den entsprechenden Kosten verbunden worden.

Dabei, so Tietze, „sind unsere pädagogischen Angebote im Nordsternpark und in der Kinderburg im Gesundheitspark Nienhausen kostenfrei“. Dabei blieb es auch Ostersonntag. Mit Hilfe von Sponsoren konnte der erlebnispädagogisch arbeitende „Ziegenmichel“ rund 1500 Eier und Süßigkeiten unters suchende Kindervolk bringen. Wer mochte, konnte seine „Beute“ gleich ins vor Ort selbst gebastelte Osternest legen. „Einen Teil der Eier haben wir mit Naturmaterialien selbst gefärbt“, so Tietze, der Großteil wurde allerdings farbig bemalt gekauft.

Insgesamt, so die Ziegenmichel-Mitarbeiterin, war das Kinderland „sehr gut besucht“, für die Kinderburg ringt der „Ziegenmichel“ noch um mehr Akzeptanz – auch mit weiteren Angeboten wie den Naturerlebnisausflügen, Kochkursen, den „essbaren Gärten“ oder einem geplanten Sommerfest.