Weiße Winterpracht
03.01.2010 | 16:05 Uhr 2010-01-03T16:05:00+0100
Das Jahr 2010, es beginnt wie vor einem Jahr: Mit viel Schnee und traumhafter weißer Landschaft in der ganzen Stadt. Und das an einem Sonntag in den Ferien.
Eine weiße Wunderwelt zog viele Menschen am Sonntag an den Hang der Rungenberghalde. Mit Schlitten und Heißgetränken im Gepäck und mit Schals, Mützen und Handschuhen vermummt strömten die Schneeliebhaber herbei, quälten sich mit dem mühsamen Anstieg um dann, mit viel Tempo, die Halde herab zu sausen.
Für viele ist die Rungenberghalde die erste Adresse in Sachen Schlittenfahren. „Wir kommen regelmäßig her”, beschrieb Metin Kadam, der mit seinen Söhnen Batunhan und Mert das winterliche Treiben genoss. „Für die Kinder ist das optimal. Sie haben viel Spaß. Für mich ist es etwas anstrengend, ich muss den Schlitten mit den Kindern hoch ziehen. Aber was macht man nicht alles für die Kleinen.”
Mehrere hundert Menschen waren gekommen. Überall waren kindliche Jubelschreie zu hören. Kleine und große Schlittenfahrer hatten ihren Spaß. „Wir haben uns sofort morgens angerufen und verabredet”, lachte Maike Kramp. „Und dann bringt einer Glühwein mit und ein anderer Kakao für die Kinder.” Denn davon gehört eine kleine Truppe zu Maike Kramp und ihrer Freundin Michaela Müller, die selbst auch ihren Schlitten mitgebracht haben. „Wir sind echte Rodler”, lachten beide, während sie sich schon wieder für den langen Anstieg rüsteten.
Eine Doppelschicht bescherte der Schnee den Gelsendiensten. Ab 20 Uhr Samstagabend rückten die Streukolonnen aus. „Und als wir morgens gegen 5 Uhr durch waren, konnten wir gleich wieder von vorne anfangen”, hieß es aus der „Winterzentrale” an der Adenauerallee. Denn ab drei Uhr nachts fielen die richtig dicken Flocken und häuften sich zu der mehr als zehn Zentimeter dicken Schneedecke, die am Sonntag durch den ausbleibenden Berufsverkehr oft fast unberührt auf den Straßen liegen blieb.
Gerade mal eine Handvoll Unfälle mit leichten Blechschäden vermeldet die Polizei vom weißen Sonntag. Problemlos verlief auch der sonntägliche Busverkehr. Bis auf einige Verspätungen rollte der Öffentliche Nahverkehr ungestört. Die Feuerwehr musste Samstagnacht zu einem Trafobrand in Beckhausen an der Theodor-Otte-Straße ausrücken. Ob der allerdings wegen des Schnees heiß gelaufen war, ist nicht bekannt.
10:14
Was schreit ihr eigentlich immer nach den Gelsendiensten?Leute, es ist Winter, und da schneit es ab und an mal. Das nimmt euch aber für nichts aus der Verantwortung. Vorsichtiger fahren, oder gar nicht, frühzeitig aufbrechen, Schnee schippen, streuen, na und? Für alle die es nicht kapieren: Das ist jahreszeittypisch! Und nur weil hier alle Straßen nah beieinander liegen, ist das kein Garant für frühzeitiges Räumen, das wird nach Prioritäten abgearbeitet. Und ich möchte hier en von den Krakeelern sehen, der nichts sagt, nur weil den ganzen Winter über die gesamte Gelsendienste-Räummanschaft in Bereitschaft gehalten und bezahlt(1) wird. Was zwangsläufig zur Erhöhung der Straßenanliegerkosten führt und jeder, auch Mieter über die Nebenkosten zahlt! Handelt situationsangemessen und vorsichtig!
01:53
Aber Trotz des Einsatz von Euch haben die Redakteure der WAZ- Buer den Weg zum heutigen SPD- Neukahrsempfang im Awo- Seniorenzentrum Marie- Juchacz- Weg 16 nicht Gefunden.
Bei mir war auch keine WAZ, obwohl ich Bier im haus habe.
23:42
Manueller Trackback:
http://www.gelsenclan.de/index.php/einer-grosstadt-unwurdig/
18:19
@ 1 von Zeche
Auch wenn die Wege schneefrei gewesen wären, warum sollte sich denn ein WAZ-Mitarbeiter zum Abgesang einer sterbenden politischen Vereinigung kommen?
Sooo pietätlos ist selbst die WAZ nicht und läßt die Trauergemeinde höflich allein unter sich trauern und das Sterben der SPD allein beweinen.
17:25
Danke liebe Mitarbeiter von Gelsendienste für die Doppelschicht. Aber Trotz des Einsatz von Euch haben die Redakteure der WAZ- Buer den Weg zum heutigen SPD- Neukahrsempfang im Awo- Seniorenzentrum Marie- Juchacz- Weg 16 nicht Gefunden.
Was nützt hier Raten, wieso, weshalb, warum hat dieser Ältere Herr sich Selbst das Leben genommen.
Das ist ein Zeichen das in unseren Seniorenzentren nicht alles so ist wie es sein soll.
Sollte sich bei den Polizeilichen Ermittlungen herausstellen das es Selbstmord ist, dann sind wir gefordert um besser für unsere ältere Generation zu Sorgen.
http://heinzkolb.npage.de/geschichten_aus_der_heimat_das_st-_josephs-_hospital_in_gelsenkirchen_–_horst_27047922.html