Warmherzige Erinnerung an „Mary Poppins“

In „Saving Mr. Banks“ spielt Tom Hanks (li.)den legendären Walt Disney, der die Buchautorin P.L. Travers überreden muss, seiner Verfilmung von Mary Poppins zuzustimmen.
In „Saving Mr. Banks“ spielt Tom Hanks (li.)den legendären Walt Disney, der die Buchautorin P.L. Travers überreden muss, seiner Verfilmung von Mary Poppins zuzustimmen.
Foto: Disney
Das Kommunale Kino zeigt am Mittwoch „Saving Mr. Banks“ in der Ückendorfer Gesamtschule an der Bochumer Straße in Gelsenkirchen.

Gelsenkirchen.. In der Gesamtschule Ückendorf, Bochumer Straße 190, präsentiert das Kommunale Kino (KoKi) am Mittwoch, 18. Februar, um 19.30 Uhr den US-amerikanischen Spielfilm „Saving Mr. Banks“ von John Lee Hancock über die Entstehung der Disney-Produktion „Mary Poppins“.

Die Story: Seit 1940 versucht Walt Disney (Tom Hanks), die Filmrechte für „Mary Poppins“ zu bekommen. Erst als die Autorin Pamela „P. L.“ Travers (Emma Thompson) in finanzielle Schwierigkeiten gerät, ist sie bereit, nach Los Angeles zu kommen. Nach Auseinandersetzungen mit Disneys Drehbuchautoren stellt sie immer neue Forderungen auf. So dürfe der Film u. a. keine Trickfilmelemente enthalten. Da das Drehbuch dies jedoch vorsieht, unterschreibt sie schließlich den Vertrag nicht. Indessen recherchiert Disney in der Vergangenheit der Autorin und erfährt, dass sie Helen Goff heißt und aus Australien stammt. Die Romanfigur Mr. Banks ist ihrem Vater nachempfunden. Disney reist nach London und schafft es , die Filmrechte zu bekommen. Aber: Vor der Premiere 1964 erscheint Travers im Studio.

Eintritt: Fünf Euro Schüler und Studierende sowie GE-Pass-Inhaber erhalten Ermäßigungen.