Vortrag zur Lage der Christen im Irak

Die CDU lädt zu einer öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung aller Ortsunionen im Stadtbezirk Mitte am Dienstag, 31. März, um 18.30 Uhr ins Restaurant „Hirt“ an der Arminstraße 14-16 (Altstadt) ein. Das Thema des Abends ist die Glaubens- und Religionsfreiheit.

Thema: Religionsfreiheit

Nach Parteiangaben leiden Christen am stärksten unter Verfolgung. Weltweit würden rund 100 Millionen Christen in ihrer Glaubensausübung behindert und verfolgt. Dies gelte insbesondere für Nordkorea, Somalia, Syrien und Afghanistan, heißt es in der Ankündigung. Besonders erschreckend sei die Lage im Nordirak. Seit der Frühzeit des Christentums lebten hier Menschen, die sich zu Jesus bekennen. Vor 2003 sei der Irak Heimat für über eine Millionen Christen gewesen. Mittlerweile würden sie heute gezielt angegriffen, verfolgt und getötet. Hunderttausende seien vertrieben worden und lebten in überfüllten Flüchtlingslagern.

Gastredner bei der Veranstaltung ist Kamel Zozo vom Chaldäischen Suryoyo Assyrischen Volksrat in Deutschland. Sein Vortrag hat den Titel „Die Situation der Christen im Nordirak und Syrien: Ein Erfahrungsbericht.“