Videokunst im Zechenturm
08.01.2010 | 03:00 Uhr 2010-01-08T03:00:00+0100Im Steinturm der Gelsenkirchener Zeche Nordstern entsteht eine Videokunst-Ausstellung.
Popkultur trifft Pottgeschichte: Ab Herbst 2010 soll im steinernen Förderturm der alten Zeche Nordstern Videokunst gezeigt werden. Ein Projekt, das - na klar dieser Tage - zur Kulturhauptstadt passt. Das aber auch darüber hinausweist. Denn die Ausstellung soll dauerhaft sein. Hausherr Karl-Heinz Petzinka, Geschäftsführer der THS GmbH, spricht deshalb von einem "Videokunst-Museum". Ein Mal im Jahr werden die Installationen voraussichtlich wechseln.
Videokunst im Förderturm - Petzinka sieht's als Publikumsmagnet. Zum einen für all jene, die früher auf Nordstern gearbeitet haben. Denn sie können den Turm besuchen. Und vielleicht in Erinnerungen schwelgen. Zum anderen für Jugendliche. Videokunst sei sicher was für eine IT-Generation.
Bevor der Turm zum Museum wird, ist so manches dran (beziehungsweise: drin) zu tun. DerWesten durfte während der Bauarbeiten schon mal spionieren. Die Bilder aus dem Turm, der für Publikum so lange verschlossen war, gibt's in unserem Video.
19:54
Ja ich denke auch das man mehr probieren als weinen sollte !
20:04
2 Hallo Dittsche warum haben Sie an allem etwas Auszusetzen?
Der Herkules muss nicht sein, da Stimme ich Ihnen zu.
Aber wenn man demnächst hoch oben im Nordsternturm eine Tasse Kaffee genießen kann, und dabei herab auf Horst, Heßler ja bis nach Bottrop Blicken kann, hat doch auch was gutes. Oder nicht es schafft vielleicht auch ein paar Arbeitsplätze.
http://heinzkolb.npage.de
19:41
Super Idee, warum immer sofort nörgeln. Und wenn den Jugendlichen etwas traditionelles vermittelt werden kann, sehr gerne. Glückauf !!!!
16:52
Mehr davon! Ist doch gut! Neues ausprobieren, nicht herum jammern Leute!
15:08
Doll.
Ich freu mich jetzt schon auf den Herkules, der das Gebäude richtig schön verschandeln wird.
Glück Auf.
14:54
Ach Herr Pezinka- Sie betreiben leider auch nur Folklore; zwar so etwas wie Hochkultur - aber es ist und bleibt ein folkloristische Zitieren....schade