SPD streckt die Hand aus
31.08.2009 | 19:06 Uhr 2009-08-31T19:06:00+0200Am Tag eins nach dem unerwartet deutlichen Wahlsieg der SPD und deren altem und neuen Oberbürgermeister Frank Baranowski geben sich die Genossen eher als Kumpel denn als Gutsherren.
„Wir wollen nicht in die Zeit von vor 1999 zurückfallen”, betont SPD-Vorsitzender Dietmar Dieckmann. Trotz absoluter Mehrheit im Rat wolle man weiterhin auf die anderen Fraktionen zugehen. „Wir strecken die Hand aus”, betont auch SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Haertel. Die Kooperation mit den Grünen, aber auch das Miteinander mit der FDP habe sich als fruchtbar erwiesen.
Die Verabschiedung eines von Sparzwängen geprägten Haushaltes erfordere „breite Mehrheiten”. Auch, dass die CDU weiterhin den Kämmerer stelle, sei vorstellbar. „Wenn es zu einer fairen Auswahl kommt”, so Haertel. Gleiches gelte für den Posten der stellvertretenden Bezirksbürgermeister.
Für die vielen neuen und jungen Ratsmitglieder will die SPD in den nächsten Wochen Schulungen bzw. Patenschaften organisieren, „da wird niemand allein gelassen”, sagt Dieckmann. Der Wille zur Einbindung auch neuer Köpfe sei da.
Selbstkritisch mit Blick auf die BIG ging die SPD-Spitze mit der personellen Einbindung von Migranten mit sich ins Gericht. „Das haben wir nicht geschafft, daran müssen wir arbeiten.”
12:43
@TheRealThomasS
Dann soll die SPD von den Migranten fern bleiben und nicht in Moscheen Wahlkampf machen!!!!
In 20 jahren wird ein Ali Baba OB dieser Stadt, ob Sie es wahr haben wollen oder nicht. Der demographische Wandel arbeitet für uns!!!!
12:17
Ja klar, am Besten für die nächste Wahl Ali Baba als OB-Kandidaten aufstellen .. und fordern fordern fordern ..
09:39
Die SPD soll aufhören, immer vor Wahlen musl. Gemeinden zu besuchen und um die Stimmen dieser Menschen zu werben, solange Sie keinen Mitglied mit Migrationshintergrund aufstellt!!!!
Die SPD hat nicht einmal den kleinen Finger für die Migranten gerührt, genau das Gegenteil war der Fall, wie im Fall YEG Hassel.
09:37
Selbstkritisch mit Blick auf die BIG ging die SPD-Spitze mit der personellen Einbindung von Migranten mit sich ins Gericht. „Das haben wir nicht geschafft, daran müssen wir arbeiten.”
Die Einsicht kommt zu spät, der Zug ist abgefahren!!!
25 % Migrantenanteil in der Partei aber kein einziger kandidat mit Migrationshintergrund auf einem aussichtsreichen Listenplatz. Und es liegt nicht an Fähigkeiten der Mitglieder mit MIgrationshintergrund.