Sparkasse fährt auf i3 ab

Die ersten Kilometer hat er schon hinter sich: der neue Dienstwagen der Sparkasse Gelsenkirchen – ein BMW i3. Das Elektroauto ist jüngstes Ergebnis der langjährigen Kooperation von Sparkasse und Emscher Lippe Energie bei Projekten für den Klimaschutz. So nutzt die Sparkasse seit 2011 ausschließlich ELE-Ökostrom. Mit dem Elektroauto werben die Partner nun für umweltfreundliche „Elektromobilität“.

„Die Sparkasse setzt sich auf vielfältige Weise für den Klimaschutz ein – durch Photovoltaikanlagen auf Sparkassendächern und Energiesparmaßnahmen im Geschäftsstellennetz. Wir freuen uns, dass jetzt auch klimaschonende Dienstfahrten möglich sind“, so Bernhard Lukas, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse. Dass dieser Einsatz auch einen Werbeeffekt für die Elektromobilität hat, steht für ELE-Chef Dr. Bernd-Josef Brunsbach fest: „Elektroautos sind längst den Kinderschuhen entwachsen. Aber nur wenn sie sich im Alltag beweisen, werden sich die Menschen überzeugen lassen, solche Autos auch zu kaufen.“

„Testfahrer“ Bernhard Lukas ist angetan vom Elektroauto: Nur ein leises Summen ist zu hören, wenn der i3 beschleunigt. Doch die Ruhe täuscht: Das Fahrzeug besitzt einen 170 PS starken Elektrosynchronmotor. Die Reichweit einer ELE-Ökostromfüllung liege bei 130 bis 160 Kilometern – völlig ausreichend für mehrere tägliche Runden durch den Stadtverkehr. Aufgeladen wird das Fahrzeug dann abends in der Tiefgarage der Sparkassen-Hauptstelle. Dort befindet sich eine von inzwischen 18 Ladestationen der ELE.