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Theater

Sound-Probleme bei der Premiere von "My Fair Lady"

04.02.2010 | 08:00 Uhr

Leser bestätigen die WAZ-Kritik an der Headset-Technik bei der Aufführung des Musicals "My Fair Lady" am MiR. Eine Auswahl der Reaktionen auf die Berichterstattung haben wir hier für Sie zusammengestellt.

»Wir waren am 28. Januar in der Aufführung der „Zauberflöte”. Selbst hier hat man die gesprochenen Partien sehr schlecht verstanden. Dabei saßen wir in der 6. Reihe. fb (Name Red. bekannt)

Joachim G. Maaß als Dr. Higgins und Judith Jakob (Eliza Doolittle) in der Neuinszenierung von "My Fair Lady".

» Ich sitze mit meiner Schwester im Auditorium in der 12. Reihe zur Mitte des Raumes hin. Schon in der Pause sagte ich zu meiner Schwester, wofür hat man Millionen Gelder in die Besserung der Akustik verwandt, wenn man jetzt scheppernde Worte und Musik aus der Blechdose empfangen muss... GMD Mathias Förster hatte zur Eröffnung des letzten Sinfonieabends am 18. Januar seine Vorankündigung ohne Mikrofonverstärkung angesagt und hierzu gemeint, dies machen zu können, nachdem die teure Raum- und Akustikveränderung diese Möglichkeit auch hergeben müsse. Und tatsächlich, es war so, dass seine natürlich gesprochenen Worte im ganzen Raum gut und verständlich gehört wurden. Bruno Neumann

» Die Premiere von „My Fair Lady” wurde leider durch eine „eigenartige” Tontechnik getrübt. Im Programmflyer wird angegeben: Tontechnik - Stage Systems. Wer oder was ist das ??? Ansonsten wünschen wir den Mitwirkenden sowie den weiteren Aufführungen und dem Publikum eine Tontechnik, die dem Niveau der Besetzung angemessen ist! Irmgard und Heinz Stein

» Sie bemängeln äußerst energisch die Tonqualität im MiR am Premierensamstag. Nach meiner Empfindung gibt es an dem Klanggemisch längst nicht so viel zu kritisieren... Die ansonsten durchweg gelungene Vorstellung hat es meiner Meinung nach nicht verdient, durch extensive Darstellung relativer Geringfügigkeiten in schlechtes Licht gerückt zu werden. Leonie Westen

Wolfgang Platzeck

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