Parteinahme in Gelsenkirchen
25.10.2010 | 18:04 Uhr 2010-10-25T18:04:00+0200
Gelsenkirchen. Seit Mai ist die Linke-Bundestagsabgeordnete Ingrid Remmers in Gelsenkirchen mit einem Wahlkreisbüro präsent. Ihre erste Bilanz fällt positiv aus – auch mit Blick auf den Neuanfang im Kreisverband.
Neulich im Abgeordnetenbüro von Ingrid Remmers (Linke): Ein Mittfünfziger betritt die Räumlichkeiten an der Bismarckstraße 65 und bittet um ein Glas Milch. Wahlkreis-Mitarbeiter Markus Dowe tut dem Mann den Gefallen. „Er besucht uns häufiger“, erzählt die Bundestagsabgeordnete.
Doch auch andere Bürger nutzten bereits die vor sechs Monaten eröffnete Anlaufstelle im Stadtteil Schalke – vor allem mit Fragen zu Hartz IV und zu Folgen von Gesetzesänderungen in Land und Bund, wie die 45-jährige Bochumerin berichtet. „Es läuft ganz gut“, so ihre Bilanz.
Und „ganz gut“ läuft es aus Sicht der Sozialwissenschaftlerin inzwischen auch im Kreisverband der Linken - „erst recht wenn man bedenkt, was hier über lange Zeit schief gelaufen ist.“ Sie habe sich ganz bewusst in diesen Prozess eingeschaltet und diejenigen Kräfte unterstützt, die nicht länger mit „dieser unerträglichen Situation“ leben wollten. So hätten sich potentielle Kandidaten für den Vorstand schon Wochen vor der Neuwahl an der Bismarckstraße 65 getroffen. „Nun geht es darum, erst einmal Arbeitsstrukturen aufzubauen“, so Ingrid Remmers.
Die neue Parteispitze hat in Gelsenkirchen auch räumlich ans MdB-Büro angedockt: Als Untermieter von Remmers ist der Vorstand um die beiden Sprecherinnen Doris Stöcker und Ayten Kaplan montags und donnerstags jeweils von 15 bis 17 Uhr an der Bismarckstraße anzutreffen.
Die 2009 erstmals in den Bundestag eingezogene Mitgründerin der WASG hat einmal im Monat Sprechstunde. Aber: „In der sitzungsfreien Zeit bin ich mindestens einmal pro Woche in Gelsenkirchen“, sagt Ingrid Remmers. Neben der Präsenz im Büro steht für sie in ihrer politischen Wahlheimat noch immer Klinkenputzen auf dem Programm: Ihre Vorstellungsrunde bei Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden sei längst nicht abgeschlossen.
Keinen persönlichen Kontakt gab es bisher zu den Gelsenkirchener Bundestagsabgeordneten Poß (SPD) und Buschmann (FDP). Das wird sich ändern: Der OB habe die überörtlichen Mandatsträger zu einer Gesprächsrunde eingeladen, so Remmers.
Büro täglich besetzt
Die nächste Sprechstunde von Ingrid Remmers findet am Donnerstag, 18. November, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Anlaufstelle ist darüber hinaus montags bis freitags von mindestens 10 bis 16 Uhr besetzt (Telefon:0209 38651990). Ingrid Remmers unterhält für die Linke ein zweites Wahlkreisbüro in Warendorf.
20:45
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14:52
Manche Leute beten geradezu das juristische Schritte von Lilofee und Günther eingeleitet werden. Aber wenn man den Gelsenkirchener Fraktionschef von pro nrw laut OVG Hamm ungestraft alter Nazi nennen darf, dann frage ich mich wie darf man dann die Genossen der SL und AKL nennen. Fällt da jemand was ein.
13:11
#19 von Automatenaufsteller, bleib mal schön im Dunkeln, da nimmt man keinen körperlichen Schaden.
12:33
@ #15 von verbrannte Erde
ohne dass dazu von diesen beiden Personen juristische Schritte eingeleitet werden
Ist eben nun nicht jeder so ein Prozeßhansel wie diese zwei Typen (Blondie und Pantoffelheld) aus der Prollschoppenstraße.
09:29
Ich röste immer Rohkaffee.
02:18
## 3 und 4
überflüssig sind die verbliebenen zwei, da kaum aktivitäten zu verzeichnen sind.
# 14
was wollen sie mit diesem artikel aussagen?
schlafen sie etwas.
01:30
# 15 RICHTIG -
-
00:59
#14 Daniel_Kleiboemer
Lenk doch bitte nicht durch Deinen Hinweis auf Strohmeier/Google von der verbrannten Erde in Warendorf von Blocks und der Protagonistin dieses Beitrages, unserer aller Lilo, als Zertrümmerer des KV Warendorfs ab.
Ein Genosse aus WAF hat in einem Schreiben an die Bundesfinanzrevisionskommission u.a. folgende Fragen gestellt:
- Wieso wurde durch LAVO-Mitglied Remmers eine derart unverhältnismässige Drohkulisse aufgebaut, die Kassenunterlagen herauszugeben?
- Wieso darf sich ein Mitglied des LAVO, Ingrid Remmers, mit Druck und Drohungen in
Kreiskassenangelegenheiten mischen und diese dann sogar hinter dem Rücken der
kommissarischen Schatzmeister denen entziehen und an einen ihr passenden weitergeben?
Selbige Finanzrevision bestätigte, was nachzulesen ist, dass neben Warendorf noch weitere Kreisverbände Probleme im Umgang mit Parteigeldern aufwiesen. Ist das Zufall? Dummheit?
In WAF hatten Blocks und Remmers mit unterschiedlichen Ergebnissen versucht, über die NRW-Landesliste in der Kandidatenaufstellung für den Bundestag zu obsiegen. Eine hats geschafft, aber über den KV Herne. Hier hat aber das Mitglied im Vorstand des KV Herne mit dem gleichen Namen wie der Kommentator #14 vergessen, sie als Direktkandidatin anzumelden. Peinlich, aber sie kam leider dennoch durch, über Herne.
Und noch zum Schluss: Wenn man Blocks und Remmers öffentlich bezichtigen kann,“Rufmord, Betrug und Denunziation zu deren persönlichen Vorteilen einzusetzen“, ohne dass dazu von diesen beiden Personen juristische Schritte eingeleitet werden, ist dazu nichts mehr zu sagen.
22:34
Hier in Ergänzung zu Automatenröster der Orginaltext:
Wenn ich oder Mensch, den Geruch von verbrannter Erde mag, dann gehe ich in die Büros der Abgeordneten Remmers in Warendorf und Gelsenkirchen. In Warendorf ist das Mobiliar schon ausgebrannt, in Gelsenkirchen ist die Lunte schon gelegt.
Zu finden unter PWG Strohmeier Gelsenkirchen bei google.
21:31
Bist du aber ein Schlauer. War nur ein kleiner Test. Treffer.(10178 Berlin güßt dich).