Neuer Diakoniepfarrer eingeführt

Seine Arbeit als Diakoniepfarrer und theologischer Vorstand des Diakoniewerkes hatte Ernst Udo Metz zwar schon zum Jahresanfang aufgenommen. Jetzt wurde er jedoch auch im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes eingeführt. Stefan Paßfeld, der stellvertretend für die Einrichtungsleiter des Diakoniewerkes Gelsenkirchen und Wattenscheid e. V. sprach, begrüßte Metz in der „diakonischen Familie“, die ihn dabei unterstützen werde, das Diakoniewerk weiter zu entwickeln.

Helfen wollen und können sowie das Dienen und Nächstenliebe seien für ihn Gut der Menschlichkeit, so Metz. Deswegen könnten im diakonischen Dienst auch Mitarbeitende mit verschiedenem kulturellem oder religiösem Hintergrund bereichernd mitwirken. Die Diakonie könne durch Ergänzung der professionellen Hilfen durch ehrenamtliches Engagement in Gemeinden und Stadtteilen Hilfesuchenden umfassende Assistenz und Begleitung aus einer Hand ermöglichen. Eine solche Identitätsbildung sehe er als dynamischen Prozess, der nur im Miteinander möglich sei.