"Mehr Fragen als Antworten"
30.12.2007 | 22:45 Uhr 2007-12-30T22:45:02+0100Wurde ein 38-Jähriger im Hauptbahnhof von "jungen Ausländern" als "Scheiß Deutscher" beschimpft, schwer verletzt und beraubt? Die Polizei hat dafür keine Beweise. ...
... Und nun schweigt auch das vermeintliche Opfer Was hat sich am Freitag um 20.30 Uhr am Hauptbahnhof abgespielt? Wurde ein 38-Jähriger von "jungen Ausländern" als "Scheiß Deutscher" beschimpft, schwer verletzt und beraubt? Oder hat sich alles ganz anders abgespielt? "Es gibt mehr Fragen als Antworten", sagte Polizeisprecher Joachim Krügel gestern, zwei Tage nach dem Vorfall.Festzustehen scheint allein, dass der Gelsenkirchener vor der Schlecker-Filiale im Hbf mit einem etwa 18-Jährigen, möglicherweise libanesischer Herkunft, aneinandergeriet. Hierfür, so Krügel, gibt es Zeugen. Was dann passierte, darüber lägen "keine Beweise" vor.Noch am Freitagabend hatte der 38-Jährige ausgesagt, dass der Angreifer - schlank, kurze schwarze Haare, hell-blaue G-Star-Jeans und grüngraues T-Shirt - vor dem Drogeriemarkt ein Messer zog, weil er dessen Begleiterin zu lange angeschaut habe. Auf dem Weg über die Rolltreppe zu den Gleisen sei er dann "von dem Haupttäter sowie weiteren jungen Ausländern" geschubst worden, heißt es im Polizeibericht. Auf dem Bahnsteig angekommen, sei er als "Scheiß Deutscher" beschimpft, durch ein Taschenmesser am Finger verletzt und vom Haupttäter zu Boden geschlagen worden. Anschließend habe die Gruppe auf ihn eingetreten und ihn beraubt. Mit "erheblichen Kopfverletzungen", so Krügel, kam er zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.Die Polizei steht vor einem Rätsel. Weil: Für die Darstellung des 38-Jährigen gibt es keine Zeugen, auch die Video-Aufnahmen zeigen nichts. Und nicht zuletzt schwieg sich der Mann gestern bei der Polizei plötzlich über den Vorfall aus: "Er macht völlig dicht", so Krügel. Er setzt darauf, dass weitere Ermittlungen Licht ins Dunkel bringen. M.M.
12:39
Ich kann es leider auch nicht mehr ertragen wie sich jungen Migranten in dieser Stadt verhalten. Das ist auch der Grund warum ich Gelsenkirchen aufgeben und weg ziehen werde.
12:24
Wahrscheinlich haben die libanesen auch die Videokameras eingeschüchtert (Vorsicht: Ironie!), Hans Unbekannt?
11:22
Die Reaktion des 38-Jährigen passt zu der Einschüchterungstaktik der in GE lebenden Libanesen. Man erinnere sich an die Vergewaltigung einer Minderjährigen im Consolpark oder die zahlreichen Raubüberfälle im Bereich der Grünalange von GE-Bismarck. Zuletzt ist mir eine Schlägerei zwischen mehreren Libanesen gegen einen deutschen Schüler mit einem Gipsarm bekannt. Ich habe jedoch nichts über eine Verhaftung/Verurteilung dieser Leute nachlesen können.Die Dunkelziffer der Straftaten verursacht durch diese nicht migrationfähigen libanesen ist sicherlich erstaunlich. Ich wünsche Frau Brigitte Zypries einige Nachbarn dieser Art. Mal sehen ob Sie auch dann bei Ihrer Meinung bleibt. Wann bitteschön passiert hier endlich was für unsere Sicherheit! Unsere kinder gehen schon lange nicht mehr allein aus dem Haus. Was gedenkt unser Herr Oberbürgermeister zu tun ? Wenn sich hier nicht bald was gravierend ändert werden wir diese Stadt verlassen
10:39
deshalb habe ich diese Meldung am Sonntag nachmittag vorsichtshalber etwas anders als Spiegel u. Co gebracht. Bei uns hieß es wurde von angeblichen Ausländern usw.