Linke übergibt 130 Stimmzettel der Polizei
21.09.2009 | 10:45 Uhr 2009-09-21T10:45:00+0200Gelsenkirchen. Rätselhafte Post für Die Linke: Den Kreisverband erreichte jetzt ein Briefumschlag mit 130 rosafarbenen Stimmzetteln. Auf jedem der Kommunalwahlzettel war die Partei Die Linke angekreuzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.
Obskure Post für Die Linke: Den Kreisverband erreichte Samstag ein Umschlag mit 130 rosafarbenen Stimmzetteln. Auf jedem war die Partei Die Linke angekreuzt.
Die Wahlzettel entstammen laut Reinhard Dowe, dem Sprecher des Kreisverbands, der Kommunalwahl 2009 aus dem Wahlbezirk Gelsenkirchen-Nord. Aufgefunden wurden sie angeblich in einem Bochumer Park von einem Bochumer Bürger, der sie per Post an die Linken schickte.
Vertreter des Kreisverbandes übergaben die Wahlzettel der Kripo in Gelsenkirchen und erstatteten Anzeige. „Die Unterlagen wurden durch die Abteilung Staatsschutz der Kriminalpolizei versiegelt und zur kriminaltechnischen Untersuchung weitergeleitet. Die Beamten waren genauso überrascht wie wir beim Öffnen des Paketes”, so Dowe, der „eine sorgfältige Untersuchung und lückenlose Aufklärung dieses Vorganges“ erwartet.
Die Polizei konnte bislang keine Angaben zur Sache machen.
20:25
Entscheidend ist doch, dass in den Wahllokalen alles korrekt gelaufen ist. Alles andere ist schmieriges Ablenkungsmanöver, um den demokratischen Rechtsstaat in Deutschland vorzuführen. Traurig, dass man solchen Personen eine derartige Bühne bietet.
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00:26
Der iranische Revolutionsrat kann ja die Wahlen überwachen (oder ist es der Wächterrat, auch egal).
Die haben ja Erfahrung mit der Aufklärung von Wahlbetrag ;-)
21:16
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20:55
Hoffentlich schickt die OECD hellwache Leute für den 27.9ten.......
20:25
Also, wenn jemand Stimmzettel oder andere papiere verschwinden lassen will, dann steckt es r sie in einen Schredder, oder in den Ofen.
Dass diese Stimmzettel in einen Park hinterlegt werden, weist doch schon fast drauf hin, dass dse gefunden werden sollen.
aber ist auch nur eine Spekulation, wie andere Konstrukte hier auch.
20:08
In der Tat ist das Auffinden von Wahlzettel - mit oder ohne Kreuzchen - schon ein Husarenstück aus dem Tollhaus Stadt Gelsenkirchen.
Für das Auftauchen der 130 (größtenteils nicht gefaltenen) Zettel könne „es viele Erklärungen geben”, so Stadtsprecher Martin Schulmann. Zum Beispiel, dass jemand einen Block mit den (nach 18 Uhr am Wahlabend wertlosen) leeren Stimmzetteln eingesteckt habe. Normalerweise landeten alle nicht benötigten Stimmzettel in gesonderten Containern und anschließend in der Verbrennung.
Diese übriggebliebenen Wahlzettel werden wohl nicht als UNGÜLTIG gekennzeichnet oder mit einem Stift als ungültig gezinkt und im Nachhinein kann aber auch nicht ausgeschlossen werden das bei einer Nachzählung diese gehübsten Stimmzettel aus der Versenkung auftauchen können zu Gunsten anderer Parteien. Nachdem sich schon einmal eine Wahlurne in Nichts aufgelöst hat und nun ominöse Stimmzettel auftauchen bleibt man gespannt wie ein Flitzbogen wie das Rätsel sich zum Schluss auflöst.
Dieses Verhalten ist nicht nachvollziehbar, da ansonsten die Stadtverwaltung bestrebt ist immer wenn sie brisante Informationen herausrücken muss sich hinter dem Datenschutz versteckt. Und hier geht man ziemlich sorglos mit brisanten Unterlagen um.
Da packt die Stadtverwaltung alles in den Blauen Sack und übergibt so etwas dem Entsorger. Aus den Augen aus dem Sinn. fertig.
Da wünsche ich mir doch lieber das ein Spaßvogel seinen Wahlzettel kopiert hat denn Linke-Sprecher Reinhard Dowe schließt offenbar nicht mehr aus, dass seine Partei möglicherweise „gefoppt” werden sollte. Ein Briefwähler könnte ja die rosafarbenen Stimmzettel kopiert haben. Das wird dann wohl die Papieranalyse zeigen.
19:40
ganz besonders bei #22 von linke Linke soll nach Recherchen im Präsidium in Buer ganz besonders nachgeforscht werden. Denn wer so genau Bescheid weiß, der hat sicherlich auch noch anderes rosa Steingut im Keller.