KOD für mehr Sicherheit

Mit Blick auf die Berichterstattung in der WAZ über die von der CDU-Ratsfraktion vorgeschlagene Aufstockung des Kommunalen Ordnungsdienstes meldet sich Alfred Brosch, Mitglied im CDU-Fraktionsvorstand, zu Wort: „Die CDU hat im Rahmen der Haushaltsberatungen zu Recht eine Aufstockung des Personals beim Kommunalen Ordnungsdienst gefordert! Die von der SPD aufgestellte Behauptung, die CDU wolle den KOD als Mittel gegen Extremismus einsetzen, ist falsch. Die rechtlichen Rahmenbedingungen von Polizei und KOD sind der CDU bekannt und niemand will daran etwas ändern oder unzulässig vermischen.“

Trotzdem würde die CDU, so Brosch weiter, dabei bleiben, „dass auch der KOD allein durch sein Auftreten zumindest das subjektive Sicherheitsgefühl deutlich steigern kann“. Und wer sage denn, dass nicht allein durch Beobachtungen, die der Ordnungsdienst mache, wichtige Erkenntnisse gewonnen werden könnten. Alfred Brosch weiter: „In anderen NRW-Kommunen gehört diese Art der Arbeit zum Alltagsgeschäft der kommunalen Ordnungsdienste.“ Die CDU bleibe weiterhin dabei, dass durch Schulungen die Sicherheit in Gelsenkirchen für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Mitarbeiter des KOD weiter gesteigert werden könne.