Karl-Besse-Preis geht an den Amigonianer Orden

Sie unterstützen Kinder und Jugendliche bei ihren Hausaufgaben, helfen bei Bewerbungsschreiben, sie organisieren Ferienfreizeiten und haben auch einfach mal ein Ohr für die Sorgen sozial Benachteiligter. Seit über 25 Jahren hilft der Amigonianer Orden Kindern und Jugendlichen, die aus sozial schwachen Familien stammen. In Feldmark und Schalke betreiben sie seit Jahren ein Jugendhaus. Für ihr Engagement werden sie jetzt mit dem Karl-Besse-Preis des Deutschen Automaten-Verbandes e.V. ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert und wird im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Deutschen Automaten-Verbandes übergeben. Die Laudatio hält Gelsenkirchens Stadtdirektor Dr. Manfred Beck. Der Karl-Besse-Preis wird einmal jährlich für soziales und gesellschaftliches Engagement verliehen.