Gelsenkirchener stach plötzlich auf Verlobten der Schwester ein
14.02.2010 | 20:02 Uhr 2010-02-14T20:02:00+0100Gelsenkirchen. Unvermittelt stach ein 24-Jähriger auf den Verlobten seiner Schwester ein und verletzte ihn lebensgefährlich an der Halsschlagader. Nur durch eine Notoperation konnte der Mann gerettet werden. Eine psychiatrische Untersuchung ergab, dass der Täter unter Schizophrenie leidet.
Am späten Abend des 12. Februar 2010 ereignete sich in einer Wohnung in der Gelsenkirchener Neustadt ein versuchtes Tötungsdelikt. Die durchgeführten Ermittlungen und Vernehmungen ergaben folgenden Tathergang:
Ein 24-jähriger Deutscher hatte an diesem Tage Besuch von seiner Schwester und dessen Verlobten (32 Jahre) aus Kolumbien bekommen. Gemeinsam hatte man den Abend in der Wohnung des jungen Mannes verbracht.
Ohne jede Ankündigung
Unvermittelt und ohne jede Ankündigung holte der 24-jährige ein Klappmesser aus der Küche und stach mehrmals auf den arglosen und auf einem Stuhl sitzenden 32-jährigen Gast aus Kolumbien ein. Dabei verletzte er diesen durch einen Stich in die Halsschlagader lebensgefährlich.
Die Schwester konnte den Täter wegstoßen und gemeinsam mit dem Opfer die Wohnung fluchtartig verlassen. Anschließend wurde das Opfer durch den alarmierten Notarzt dem Krankenhaus zugeführt. Nur durch eine sofort durchgeführte Notoperation konnte das Leben des 32-jährigen gerettet werden.
Zum Handeln gezwungen
Der Täter konnte noch am gleichen Abend in seiner Wohnung festgenommen werden. Ein Motiv für sein Handeln konnte er nicht angeben. Die Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Eine durch die Staatsanwaltschaft Essen angeordnete psychiatrische Untersuchung in der forensischen Klinik der Justizvollzugsanstalt Essen ergab, dass der Täter ganz offensichtlich unter einer paranoiden Schizophrenie leidet, durch die er zu seinem Handeln gezwungen wurde.
12:35
Wer im Glashaus sitzt, sollte mit Steinen nicht werfen! :-)))
17:43
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14:33
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10:16
Und der Grß- und Kleinschreibung. :-))
08:01
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03:41
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23:09
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17:12
Wird immer schlimmer mit den gestörten.
22:47
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21:53
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