Gebhard mit 94,9 Prozent zur Vorsitzenden gewählt
13.03.2010 | 13:59 Uhr 2010-03-13T13:59:00+0100
Gelsenkirchen. Heike Gebhard ist neue Vorsitzende der Gelsenkirchener SPD. Die 55-jährige Landtagsabgeordnete erhielt am Samstag beim SPD-Parteitag in der Gesamtschule Berger Feld 94,9 Prozent der Stimmen.
188 von 196 Genossen votierten für Gebhard. Nur sieben Mitglieder stimmten gegen die Erlerin; außerdem gab es eine Enthaltung. Heike Gebhard ist damit die erste Frau an der Spitze der Gelsenkirchener Sozialdemokratie. Der bisherige Vorsitzende Dietmar Dieckmann hatte nach fünf Jahren als Vorsitzender nicht mehr kandidiert.
Keine Überraschung gab es bei den Stellvertretern: Ratsfraktions-Chef Klaus Haertel und der Hasseler Stadtverordnete Reinhard Ostermann wurden mit 138 beziehungsweise 132 Stimmen im Amt bestätigt. Neuer Vize ist MdL Markus Töns (126). Der auf Juso-Ticket angetretene Sebastian Kolkau scheiterte, obwohl ihm seine Kontrahenten den „Gefallen“ getan hatten, sich auf dem Parteitag nicht persönlich vorzustellen. Der frühere Juso-Chef erzielte mit 105 Stimmen einen Achtungserfolg.
Das beste Ergebnis im geschäftsführenden Vorstand erhielt Peter Hauptmanns. Der alte und neue Schatzmeister bekam 194 Stimmen. Ausführliche Berichte zum SPD-Parteitag lesen Sie am Montag in der WAZ Gelsenkirchen.
12:27
#7 Bitte zuerst Springen.
Glück auf
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08:49
hallo #5 nicht reden, einfach springen!
22:37
Find ich gut, dass die SPD sich dem Juso-Blender Kolkau widersetzt hat. Vielleicht ein erster Ansatz der heimischen SPD nicht nur Partei- und Lobbyoppurtunisten sondern tatsächlichen Politikern eine Chance zu geben.
20:24
#4 Wenn ich so viel Blech Reden würde wie ein gewisser K- H. ST. würde ich Freiwilig in die Emscher springen.
Nur die Sozialdemokraten sind für Soziale Gerechtigkeit.
Glück auf
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14:28
bitte liebe SPD, packt den #Zeche dazu, der ist ja nicht mehr auszuhalten. Ansonsten da Frau Gebhard eine der Personen bei der SPD ist, mit der man vernünftig reden kann, herzlichen Glückwunsch.
02:03
Herzlichen Glückwunsch zu dem guten Ergebnis, #1 und #2 nur die SPD ist die Partei für Soziale Gerechtigkeit und mit der neuen UB- Vorsitzenden kann es nur aufwärts gehen.
Steckt die Linken, CDU und FDP in einen Sack und werft sie in die Emscher, denn da gehören sie hin.
Glück auf
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01:01
55 Jahre ???
Das ist wohl die midlife crisis der SPD !!!
13:57
Kraftvoll nach vorn schauen . SPD
Die können sie als Wähler ruhig zurücklassen_:
Linke - CDU - FDP