Galatasaray-Fans wollten Tunnel in die Schalke-Arena graben
13.03.2013 | 09:08 Uhr 2013-03-13T09:08:31+0100
Gelsenkirchen. Vor dem Champions-League-Achtelfinale haben Galatasaray-Fans versucht, einen Tunnel in die Schalke-Arena zu graben. Der Stadion-Sicherheitsdienst hielt die Fans, die keine Tickets für das Spiel bekommen hatten, schließlich von ihrem Vorhaben ab. Schalke-Manager Horst Heldt bestätigte den Vorfall.
Mit bloßen Händen haben einige Fans von Galatasaray Istanbul versucht, sich einen Tunnel in die Veltins-Arena auf Schalke zu graben. Der gefrorene Boden hielt die Fans, die keine Karten für das Champions-League-Spiel gegen Schalke 04 bekommen hatten, nicht auf. Allerdings wurde der Sicherheitsdienst der Schalker auf die Aktion aufmerksam und bat die Fans, die Graberei zu unterlassen.
Wie viele Fans an der Aktion beteiligt waren, ist unklar. Medienberichten zufolge sollen es rund 100 Menschen gewesen sein, Schalkes Pressestelle beruft sich auf den Sicherheitsdienst und spricht von 15 Fans. Auf jeden Fall ist es ein einmaliger Vorgang: "So etwas haben wir noch nicht erlebt", sagt die Sprecherin. Ob der Verein nun die Sicherheitsvorkehrungen verschärfe, sei aber noch nicht geklärt.
Schalke-Manager Horst Heldt bestätigte am Dienstagabend gegenüber Sky, dass einige türkische Fans nach dem Abschlusstraining versucht hätten, auf diese Weise die Absperrungen zu überwinden. Deren Trauer darüber, das Spiel verpasst zu haben, dürfte sich in Anbetracht des Ergebnisses in Grenzen halten. (dor)
11:02
Der Sicherheitsdienst der Schalker wurde allerdings vor dem europäischejhn Gerichtshof verklagt, zukünftig für solche Gelegehnheiten Spaten bereit zu halten. Das sei man den türkischen Fans schuldig. Allein vor dem Hintergrund des Menschenrechts. Selbst in Anatolien hätten sie schon Spaten....
sorry "europäischen"
Lach mich schlapp!
10:02
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09:50
Die Dummen sterben nie aus
08:20
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08:17
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06:54
Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll über so viel - ich nenne es mal - "Kreativität".
06:41
Sky
23:58
Andere Länder, anderer Sitten, in der Tat. Hierzuland ist es jedenfalls Sitte, während des Fußballspiels mit Sprengstoff zu hantieren und sich nach dem Spiel zur "3. Halbzeit" zu treffen. Wenn ich genauso von Vorurteilen beschränkt wie viele hier argumentieren würde, müsste ich jetzt sagen "Fußballfans sind halt alles Idioten und Verbrecher, egal aus welchem Land sie kommen.", so bleibe ich einfach bei "Schwachköpfe gibt es überall, auf Schalke und in Dortmund genauso wie in Istanbul."
Oh, war maribe2411 noch nicht hier um festzustellen, daß Sie Deutsche nicht leiden können?
Wie auch immer, so ist es, BjoernKW und von ein paar Vollhorsts auf alle zu schließen mag zwar die eigenen vorurteile bekräftigen, aber sinnig ist es nicht. Ich schließe aus den Vorfällen am Dortmunder Flughafen von vor einigen Tagen nicht, daß sich Deutsche ständig am Flughafen rumprügeln.
20:48
Andere Länder, andere Sitten. Ich bitte um Toleranz gegenüber solchen für uns irrwitzig erscheinenden Aktionen. Vielleicht ist es ja ein alter osmanischer Brauch.
Wir sollten aufgrund unserer schändlichen Vergangenheit solche Dinge etwas lockerer sehen. Man will doch nicht als fremdenfeindlich oder gar Rassist beschimpft werden.
wäre bei dir aber wohl angebracht
18:56
Das war doch alles nur ein Kommunikationsproblem. Irgendwer hat in der Türkei erzählt, auf Schalke sei es immer so unterirdisch..... ;-)