Fragebögen gehen an 3000 Haushalte

Was beim Treffen des Rotthauser Netzwerks in der vergangenen Woche bereits angekündigt wurde, nimmt Form an: Vom 30. März bis zum 13. April führt eine Projektgruppe der Technischen Universität Dortmund in Kooperation mit der Stadtverwaltung Gelsenkirchen eine Haushaltsbefragung durch. Mit der Tagespost erhalten etwa 3000 zufällig ausgewählte Haushalte einen Fragebogen mit beigefügtem Rücksendeumschlag. Dem Fragebogen liegt ein Ankündigungsschreiben bei, in dem die Haushalte über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung gebeten werden. Die Teilnahme ist freiwillig; die Daten werden anonym erhoben und verarbeitet. Hintergrund: Die Ergebnisse sollen ein realistisches Bild der Wohn- und Lebensverhältnisse im Stadtteil ermöglichen und dabei helfen, Entwicklungsmöglichkeiten für den Stadtteil zu skizzieren. Die Folgen und Auswirkungen des demografischen Wandels ergeben neue Herausforderungen für die Stadt- und Stadtteilentwicklung, bedeuten aber auch eine Vielzahl an Chancen für die Ausrichtung und Entwicklung der Stadt der Zukunft, teilt die Verwaltung dazu mit. Stärken und Schwächen des Stadtteils sollen aufgezeigt und dazu genutzt werden, konkrete Handlungsfelder für die Stadterneuerung zu finden.

Zur Klärung von Verständnisfragen oder zur Hilfestellung beim Ausfüllen des Fragebogens werden am 4. und am 11. April jeweils von 10 bis 13 Uhr Bürger-Sprechstunden beim Bürgerverein Rotthausen an der Karl-Meyer-Straße 47 mit den Studierenden angeboten.