Feuerwehr musste in Gelsenkirchen elf Mal ausrücken

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Was wir bereits wissen
Beim ersten Frühlingssturm hatte die Feuerwehr viel zu tun. Umgestürzte Bäume, lose Dachziegel und Blitzeinschläge. Verletzte gab es aber keine.

Gelsenkirchen.. Der erste Frühlingssturm über dem Ruhrgebiet, gepaart mit einer Gewitterfront, hat am Sonntagabend auch der Gelsenkirchener Feuerwehr einiges an Arbeit beschert. Zu insgesamt elf Einsätzen musste die Feuerwehr ausrücken. Um 20.05 Uhr kam der erste Notruf, wegen eines umgestürzten Bauzauns auf der Kurt-Schumacher-Straße. In der folgenden halben Stunde wurden weitere Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet gemeldet. In den meisten Fällen handelte es sich um umgestürzte Bäume und lose Dachziegel.

In zwei Fällen wurden auch Blitzeinschläge in Häuser gemeldet, die daraufhin kontrolliert wurden. In beiden Fällen konnte glücklicherweise kein Brand festgestellt werden. Gegen 22 Uhr waren alle unwetterbedingten Einsätze beendet. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die Löschzüge Buer und Ückendorf der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.

Die Unwetterwarnung für Gelsenkirchen ist mittlerweile aufgehoben, allerdings ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes auch in den nächsten Tagen weiterhin mit Sturmböen zu rechnen. Bürger werden gebeten, weiterhin entsprechende Warnungen zu beachten.