Erziehung zur Weltoffenheit

„Ich falle im Ruhestand nicht in ein Loch – ich muss keine Verantwortung mehr tragen.“ Georg Altenkamp will im Sportbereich weiter arbeiten und er wird seinem langjährigen türkischen Freund, einem Großbäcker, quasi als Handlungsreisender helfend zur Hand gehen. Der 67-Jährige empfiehlt sich außerdem als Berater bei der Gründung von Gesamtschulen.

Mit Wohnsitz GE schätzt er die Richtung, die der Oberbürgermeister vorgegeben hat: die Willkommenskultur. „Wir müssen dahin kommen, dass alle Fremden willkommen sind“, sagt der Pädagoge, für den Friedensarbeit und Erziehung zur Weltoffenheit an Schulen ein Muss ist.