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Drei Fragen an Ralf Herrmann
24.08.2009 | 18:21 Uhr 2009-08-24T18:21:00+0200Im Video-Interview erklärt der OB-Kandidat (Die Linke), warum er sich selbst wählen würde, wo Gelsenkirchens drängendste Probleme liegen, und was sein bisher größter politischer Fehler war.
Ein Beitrag vom Christian Gerstenberger
09:21
#38 von EMail, das würde ich als 0,4% auch schreiben.
19:44
Das Die Linke so grottenschlecht abgeschnitten hat dürfte einzig und allein an den teilweise unmöglichen Kandidaten liegen.
Aber diesem Problem hat sich der Lavo von Anfang an nicht gestellt.
Gelsenkirchen dient hier einmal mehr als abschreckendes Beispiel verfehlter Kandidatenaufstellung!
11:54
das man als Pädagoge glaubt, dass alle Menschen lernfähig sind?
11:34
das alles kommt davon wenn man keine PR Berater hat.
10:42
Als Pädagoge glaube ich ja, das alle Menschen lernfähig sind.
10:36
Er sagt auch nicht mehr mehr oder weniger.
21:45
Ich habs mir nochmal angehört: 4 x praktisch, scheint er sagt es nicht mehr so oft wie früher, oder?
21:40
Schon lustig, dass es hier in den Kommentaren gar nicht um das geht, was Herrmann erzählt hat.
Aber ich habs mir auch nicht merken können.
19:50
Na ja, das mit dem keinen fußbreit Platz , entscheiden natürlich weder Sie noch die Monopolzeitung, obwohl letztere sich wahrlich Mühe gibt. Wir warten mal den Sonntag ab und danach sehen wir ob welche mit dem Heli fliegen, oder auf dem Besenstiel. Ansonsten gehen Sie bitte wählen, egal wen sie dann auch ankreuzen, die LINKE ist ja bei Ihnen schon aus dem Rennen, aber seis drum gehen Sie wählen. Das gilt übrigens für alle die hier lesen und schreiben. Denn nur durch mitmachen können wir etwas ändern. Ansonsten, alle demokratischen Parteien sind auch in GE wählbar.
12:41
An 28 von 76543210:
Wenn ich mir den Kommentar von Zwei Gelsenkirchener durchlese und dann dazu Ihre Antwort, so scheint es mir, Sie haben nichts von all dem verstanden, was die Zwei Gelsenkirchener aussagen.
In den Foren von derwesten de und in einer Unzahl von Kommenatren sind es doch einzig und allein Vertreter der Linken, die das Wort *Futtertröge* in den Mund nehmen. Diese sind es doch, die sich in jenem Irrglauben befinden, dass man bei diesen rein ehrenamtlichen Aufgaben im Bezirk oder im Rat das dicke Geld abschöpfen können. Selbst davon haben diese Personen keinerlei Ahnung. Ehrenamt = kein Lohn. Noch nicht einmal ein Dankeschön. Sie scheinen sich damit etwas auszukennen. Doch warum sind Mitglieder der Linken so naiv und sehen sich vermutlich schon mit dem Heli von Termin zu Termin fliegen und am Monatsende rollt der dicke Rubel?
Nein, kommunale politische Arbeit ist nur ARBEIT.
Und mal ganz im ernst, wollen diese Leute tatsächlich arbeiten und dann auch ohne Geld dafür zu bekommen?
Bei den Linken in Gelsenkirchen scheint man sich noch sehr weit von der Realität aufzuhalten.
Im Interesse auch dieser Kandidaten darf und muß man sich wünschen, dass Die Linke Gelsenkirchen in dieser Wahlperiode keinen fußbreit Platz in ein wie auch immer geartetes politisches Amt bekommt.