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Drei Fragen an Ali-Riza Akyol
24.08.2009 | 18:30 Uhr 2009-08-24T18:30:00+0200Im Video-Interview erklärt der OB-Kandidat Ali-Riza Akyol (BIG), warum er sich selbst wählen würde, wo Gelsenkirchens drängendste Probleme liegen, und was sein bisher größter politischer Fehler war.
Ein Beitrag von Christian Gerstenberger
14:07
also nun ist BIG im Rat und Herr Akyol muss sich entscheiden mit wem er kann oder auch nicht. Nur die Migrantenschiene fahren hat ja nicht geklappt, wenn man in den landtag will, braucht es etwas mehr.
22:18
BIG hat nichts mit den Gebetsvereinen gemein das ist ja mal klar. Es ist die Stimme der angepassten Migranten die hier in ihrem HEIMATLAND ihren Platz im Leben suchen. Leider scheinen sie nicht so erfolgreich zu sein. Hr. Akyol hat vielleicht sich zu sehr von der SPD distanziert zB hier im Video. Das mag viele deutsche Wähler verschreckt haben. In völlig vergreisten Vororten wie Horst sind die Migranten das einzig lebendige im Strassenbild. BIG möchte pragmatische Wirtschaftsförderung, im Sinne der kleinen Geschäftsleute und nachwachsenden Mittelstand (wenn es denn so einen hier gibt...) OK egal was man von der SPD hält (ich wenig) in GE haben wir einen erstklassigen OB mit Verwaltung. Der zeichnet sich durch eine wie ich finde gute Gewerbeförderung aus. Im Rahmen der sehr beschränkten Möglichkeiten halt. Seine Bestätigung mit über 67% zeigt das viele das wohl so sehen. Dazu diese extrem niedrige Wahlbeteiligung. So ist diese Konfrontation Baranowski/Akyol für mich ein wenig obskur. Auch die Kritik an der Wirksamkeit der Ausländerbeiräte kann ich nicht ganz nachvollziehen. Egal, morgen werden wir mehr erfahren wie die 10% Andere sich aufschlüsseln. Zu meiner Erleichterung scheinen sowohl Die Rechten als auch der AUF Spuk zu schrumpfen. BIG hätte schon im Wahlkampf auf eine Zusammenarbeit mit der Verwaltung setzen sollen dann würden sie vielleicht in den Rat kommen. Ich sehe Baranowski und Akyol nicht als Gegner eher als gutes Team. Und hoffe sehr das BIG in 5 Jahren noch da ist.
19:26
Oooooooohhhhhh.......,
jetzt weht aber kein frischer Wind mehr.
Jetzt ist die sehr große Flaute angesagt.
Und das ist gut so!
15:26
@ #47 von Belgin Ayla
Es wäht jetzt schon ein frischer Wind in Gelsenkirchen.
Das ist völlig normal, schließlich ist übermorgen auch schon meteorologischer Herbstanfang.
Sie deuten die Zeichen daher wohl verkehrt.
15:25
Es ist unverständlich, dass sich F.Baronowski sich verweigert hat. Ist es normal, dass sich der regierende OB sich dem Bürger stellt?
Das nenne ich Arroganz!
Vielleicht lag es daran, dass er nicht in Gelsenkirchen wohnt?
13:56
Baranowski hat sich meines Wissens nach dieser Aktion verweigert.
@Belgin Ayla
Die betreffenden Umfragen welche sie ansprechen sollten einen Landestrend aufzeigen und konzentrierten sich auf eine etwas willkürlich Stichprobe diverser Städte. Gelsenkirchen war eben nicht dabei.
Ob die BIG eine Sensation erreichen kann wissen wir sowieso spätestens um 21 Uhr. Ob sie ihre Botschaft später substanziell unterfüttern kann wissen wir spätestens in einem Jahr.
12:57
Weiß jemand ob Frank Baronowski diese Fragen auch beantwortet hat?
Oder hat er es nicht nötig?!
12:51
Korrektur:
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Wie kann eine Umfrage die jegliche Form der Ernshaftigkeit vermissen lässt, in so einem großen Umfang so kurz vor der Wahlen in der Presse erscheinen?
12:47
Wie kann eine Umfrage die jegliche Form der Ernshaftigkeit vermissen lässt, in so einem großen Umfang so kurz vor der Presse erscheinen?
Wiso werden über andere andere Städte ernsthafte Umfragen veröffentlicht, aber nicht in Gelsenkirchen????
Ich bin überzeugt, die BIG steht vor einer Sensation.
Es wäht jetzt schon ein frischer Wind in Gelsenkirchen.
07:11
mein lieber Onkel, das geht ja schon richtig zur Sache, was soll das erst ab morgen werden. Also zum einen ist eine Vertretung wie die BIG grundsätzlich zu begrüßen. Wir hatten das mit FAKT ja auch schon mal versucht ,allerdings auf Landesebene. Nur sehe ich bei BIG eine politische Linie, die mir persönlich etwas zu konservativ erscheint und deshalb folgerichtig die sozial Benachteiligten in GE nicht ansprechen kann oder möchte. Die aber sind nun mal da und auch und gerade in der Klientel die Herr Akyol anspricht. Wie er das aber unter einen Hut bringen will, ist mir ein Rätsel. Ansonsten allen von hier einen schönen Sonntag, ein gutes Ergebnis und was man sonst so sagt.