Der erste Wahlverlierer
17.07.2009 | 07:10 Uhr 2009-07-17T07:10:00+0200Der Wahlausschuss hat am Donnerstag getagt – und Die Linke Alternative/Offene Liste (DLA) ließ Federn:
Die Abspaltung der Linkspartei wird bei der Kommunalwahl am 30. August nicht in allen Gelsenkirchener Wahlkreisen und Bezirken auf dem Wahlzettel stehen. Mehrere Kandidaten der DLA sind an der erforderlichen Zahl der Unterstützungsunterschriften gescheitert - allen voran die Stadtverordnete Ursula Möllenberg.
Als Direktkandidatin für den Rat legte die 59-Jährige für den Wahlbezirk Rotthausen-Ost zwar die erforderliche Zahl von zehn Unterstützungsunterschiften vor. Aber: Möllenberg hatte dabei offenbar übersehen, dass eine Person gleich zweimal für sie unterschrieben hatte. Auch als Listen-Kandidatin (Platz 1) für die Bezirksvertretung-Süd wurde Möllenberg nicht zugelassen, weil sie inzwischen im Bezirk Mitte wohnt.
In den Rat könnte die Politikerin trotzdem erneut einziehen, weil sie auf der DLA-Reserveliste auf Platz 2 steht. Ob es für die Linke Alternative aber überhaupt zu zwei Mandaten reichen wird, bleibt abzuwarten. Neben Möllenberg konnten nämlich vier weitere DLA-Direktkandidaten für den Rat nicht zehn gültige Unterschriften vorlegen - u.a. der Bezirksverordnete Grohe´. Folge: Die Linke Alternative kann in fünf von 33 städtischen Wahlkreisen nicht gewählt werden. Doch damit nicht genug: Um Sitze in der Bezirksvertretung Nord kann sich die Gruppierung ebenfalls nicht bewerben, weil sie nicht genügend (gültige) Unterschriften hatte. Das gilt auch für die Republikaner, die nun nur bei der Wahl zur Bezirksvertretung Mitte auf dem Stimmzettel stehen wird. Grandios gescheitert ist auch die UB-GE: Statt flächendeckend tritt die Gruppierung nur in wenigen Direktwahlkreisen an.
Keine Veränderungen gab es bei den OB-Kandidaten: Gegen acht Konkurrenten muss sich Amtsinhaber Frank Baranowski (SPD) im ersten und einzigen Wahlgang durchsetzen. Um die Ratsmandate bewerben sich insgesamt elf Parteien und Gruppierungen – Rekord! loc
20:51
Ha Ha Ha - wo sind denn die ROTEN BANANEN abgeblieben?
Unter 1 Prozent - große Klappe und nichts dahinter.
Welche Ergebnisse hat Die Linke in Gelsenkirchen aufzuweisen?
Dummschwätzerei ?
Bratwürstchenbraten?
Futtern wie bei Muttern?
Die Bunnies?
Den verrückten Hahn?
Den lustigen Clown?
Nee -ein akzeptables Komunalwahlergebnis trotz Störscharmützel der LDA.
Glück Auf
09:12
#11 Elly
Völlig richtig.
Die Linke in Gelsenkirchen sind doch nur ein Versteck für die MLPD mit so Absplitterungen wie Kumpel für Auf und andere Hol den Knüppel aus dem Sack und kämpfe hohle Phrasen schwingende Kommunisten und Mauerschützenvereine aus dem Osten.
Das braucht Gelsenkirchen bestimmt nicht und die meisten Gelsenkirchner wissen dies auch.
Glückauf.
18:19
@ 8
Da gebe ich Ihnen voll Recht.
Dieser Maler und diese Leute aus Horst haben die eigentlich lobenswerte Partei Die Linke wirklich zu dem gemacht was sie heute ist:
UNWÄHLBAR
(so auch ein Bericht der WAZ)
Welche Ergebnisse hat Die Linke in Gelsenkirchen aufzuweisen?
Dummschwätzerei?
Bratwürstchenbraten?
Futtern wie bei Muttern?
Die Bunnies?
Den verrückten Hahn?
Den lustigen Clown?
Die Linke Gelsenkirchen ist ein Kindergartenunterhaltungstrupp aber keine politische Vereinigung.
Wann findet mal wieder ein Eierwettlauf im Bulmker Park statt?
Wann findet wieder einmal Sackhüpfen statt?
Das sind doch die Ergebnisse die Sie meinen möchten, Herr Veit, nicht wahr!
17:48
Die Stümper sitzen woanders, siehe die Stümperei der sog. DLA! Diese haben soviel Politerfahrung, das sie sich nicht mal ordnungsgemäss zu einer Wahl anmelden können!
07:37
Diese Stümper, trotz Hilfe der MüllPD
23:38
Dieser aber angeblich arbeitsloser Maler hat aber diese Partei mit Leuten aus Horst und der Mitte zu dem gemacht, was sie nun ist!
Auch mit vielen anderen, daher ist dieses Arbeit, und nicht zu unterschätzen, und wer meint, er und wir hätten nie gearbeitet, der beachte unsere Ergebnisse!
22:03
#5
Toller Beitrag! Ich hab Tränen gelacht.
Wollen Sie damit nicht mal öffentlich auftreten?
Vielleicht im Vorprogramm von den Bunnies, dem verrückten Hahn und dem lustigen Clown?
19:57
Der erste Teil der gespaltenen Partei Die Linke ist politisch also schon einmal ausgeknockt.
Sollte sich die Gruppe um den immer noch arbeitslosen Maler und dessem Busenfreund (*ha haaa haaaaa*) aus Horst aus dem Pannschoppen in irgendeine politische Position wählen lassen, so werden diese nichts aber auch ganz und gar nichts für die Bürger unternehmen. Denn deren Devise lautet:
Ausruhen geht erst ab September 2009
Tja, man hat nie gearbeitet und hat es auch in der Zukunft nicht vor.
18:42
HINWEIS ZUM VERWEIS Ttrackback
Der rote Emscherbote >> Der Ritterschlag ,
So ist das nun einmal wenn Personen, welche der Meinung sind sie könnten sich mit ihren gleichgesinnten Genossen über Parteistatuten hinwegsetzen und die Die Linke-Satzung nach ihrem Gusto deuten.
Wissendlich das schon im Februar auf diesen Umstand von ihm hingewiesen wurde tut er nun so überrascht wie ein kleines Kind: Tatsachenverdrehung a la Ewig Gestriger DDR-Zeiten; der Gelsenkirchener Karl-Eduard von Schnitzler ergießt sich in verleumderischen Haßtiraden gegen die Linke in ihrem Propagandapamplet des roten Boten.
Das Sprachrohr der Ewig Gestrigen lautet nicht mehr: Der schwarze Kanal - sondern Der rote Emscherbote getreu der erlernten Ideologie im Zuge der politischen Intriegen der vom Bundes- oder Landesverband der Linken Ausgeschlossenen Mitglieder, die grob fahrlässig gegen die Parteisatzung verstoßen haben.
Übrigens - das gleiche wäre ihnen auch bei der CDU, SPD oder einer anderen Partei widerfahren.
11:50
na ja, ich persönlich sehe auch bei den anderen einzeln keine wirkliche Gefahr. Aber wie man so schön sagt, auch in der Masse sieht man Klasse und so warten wir mal ab wie sich Frankie denn schlägt. Gehe ich von den Europawahlen aus, muß er noch gewaltig strampeln um wieder an das Ziel zu gelangen. Außerdem gilt, die Wahrheit liegt tief in der Urne und so warten wir mal alle auf den 30zigsten und sind danach auch etwas klüger.