CDU: 513 000 E beheben langfristig kein Systemproblem
24.02.2008 | 21:07 Uhr 2008-02-24T21:07:46+0100Bildungsfonds: Heinberg pocht aufs Copyright
Ehre, wem Ehre gebührt - findet die CDU und pocht auf das Copyright am Konzept einer städtischen Bildungsoffensive für Schulen (wir berichteten). Außerdem weist CDU-Fraktions-Vize Wolfgang Heinberg darauf hin, dass die zu verge-benden 513 000 Euro zwar aktuell zur Verbesserung der Situation von armen Kindern beitragen, langfristig aber nicht das "Systemproblem von Hartz IV" lösen könnten.
Die CDU sage aber grundsätzlich "Ja" zu der überwiegend aus Landesmitteln finanzierten Bildungsoffensive, weil dadurch sowohl konkrete Hilfen für von Kinderarmut betroffene Schüler als auch soziale Herausforderungen durch Stärkung des schulpsychologischen Dienstes besser bearbeitet werden könnten. In diesem Bereich sei ergänzend auch die Förderung einer auf zwei Schuljahre befristeten halben Sozialpädagogenstelle für Grundschulen vorstellbar, so der Christdemokrat.
Aber auch das ist Wolfgang Heinberg sehr wichtig: "Die Grundidee zur jetzt von der Verwaltung vorgestellten Bildungsoffensive stammt aus der Politik." Er habe sie persönlich in einem Gespräch mit Sozialdezernentin Henriette Reker und SPD-Fraktions-Vize Lutz Dworzak vorgebracht. loc Siehe Kommentar
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