Barrierefreier Zugang zum Justizzentrum

In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Beirats für Menschen mit Behinderungen (BMB) fordert SPD-Stadtverordneter Udo Brückner jetzt eine barrierefreie Zuwegung zum neuen Justizzentrum im Stadtteil Ückendorf. Nach dem Vortrag von Birgit Brüggemann-Loose vom nordrhein-westfälischen Bau- und Liegenschaftsbetrieb in der Sitzung des BMB am 2. Juni hätten sich Fragen zur barrierefreien Zuwegung zum Justizzentrum ergeben. Hintergrund, so Brückner, sei die Tatsache, dass innerhalb des Areals des eigentlichen Justizzentrums das Land NRW verantwortlich sei, der unmittelbare Weg dorthin aber der Kommune obliege. Da allerdings die Ampelanlagen rund um das neue Justizzentrum nicht behindertengerecht ausgestattet seien, sei diesbezüglich ein Prüfungsauftrag an die Verwaltung gerichtet worden. Mit dem Ziel der Abhilfe der aktuellen Situation. Wörtlich stellt Udo Brückner dazu fest: „Es wird der Stadt Gelsenkirchen gut zu Gesicht stehen, wenn bei Inbetriebnahme des Justizzentrums taktile Leitlinien sowie behindertengerechte Ampelanlagen vorhanden sind und die Menschen mit Assistenzbedarf keine Schwierigkeiten beim Besuch des Zentrums vorfinden.“

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