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Die Linke

Ausschluss von 18 Mitgliedern

21.05.2009 | 22:34 Uhr
Ausschluss von 18 Mitgliedern

Aderlass bei der Linkspartei: Der Landesverband bzw. die Landesschiedskommission hat 18 Gelsenkirchener Mitglieder wegen parteischädigenden Verhaltens rausgeworfen.

Zu den Ausgeschlossenen zählen sowohl die Mandatsträger Wolfgang Meyer (Bild), Tomas Grohe und Lothar Wickermann als auch das Kreisvorstandsmitglied Karl-Heinz Strohmeier.

Die Entscheidung gegen die drei ehemaligen PDSler Meyer, Grohe und Wickermann hat die Landesschiedskommission auf Antrag von Strohmeier getroffen. Aus Sicht des Landesvorstands hätte es eines solchen Beschlusses gegen diese drei Mitgründer der Linke-Abspaltung Die Linke Alternative (DLA; wir berichteten) aber nicht mehr bedurft. Denn: „Linke-Mitglieder, die bei einer Wahl gegen die eigene Partei antreten, müssen laut Satzung aus der Partei ausgeschlossen werden", so Ralf Michalowsky, Sprecher der Landesverbandes, auf Anfrage.

Der Landesvorstand habe der Landesschiedskommission deshalb eine Liste mit den Namen aller 17 Gelsenkirchener Linke-Mitglieder (darunter Meyer, Wickermann und Grohe) gegeben, die für die DLA antreten. Diese gehörten wegen ihrer Kandidatur nicht mehr der Partei an, so Michalowsky. Und warum wurde trotzdem in der Schiedskommission der Antrag gegen Meyer, Wickermann und Grohe verhandelt? Dies sei wohl vor Übergabe der Liste erfolgt, mutmaßt Michalowsky.

„Mit dieser Entscheidung war zu rechnen", sagt Wolfgang Meyer auf WAZ-Anfrage zu seinem Ausschluss. Ob er Widerspruch einlegen wird, könne er noch nicht sagen. Fest stehe aber: „Die Linke Alternative wird zur Kommunalwahl antreten."

Das will Linke-Sprecher Ralf Herrmann verhindern. Bei der Listenaufstellung zur Wahl und der Sammlung der Unterschriften durch Die Linke Alternative gebe es „viele Ungereimtheiten". Darauf werde er Stadt und Landeswahlleiter hinweisen.

Zum Rauswurf Strohmeiers: Den Ausschluss begründete die Landesschiedskommission vor allem mit dessen Aktivitäten bei der Parteilosen Wählergruppe (PWG). Den Antrag gegen Strohmeier hatten Meyer, Wickermann und Grohe´ gestellt.

„Ich werde Widerspruch einlegen", sagt Karl-Heinz Strohmeier. Er habe - anders als von der Gegenseite behauptet - die PWG nicht gegründet. Und: Diese Gruppierung „gibt es praktisch nicht mehr". Rückendeckung erhält er von Linke-Chef Herrmann.

Redaktion

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Kommentare
25.05.2009
09:08
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von ge.braucht.eine.harte.hand | #46

ach leute sucht euch endlich mal arbeit. dann habt ihr auch nicht mehr soviel zeit hier so einen geistigen diarrhoe von euch zu geben!!!!!!!

23.05.2009
23:29
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von kein platz für nazis | #45

Der >der abgeschmackte Antisemitismus< und die extrem verbale Verbundenheit zu nationalsozialitischen Parteimitgliedern ist aber das aktuelle Problem des KV Die Linke Gelsenkirchen.
Vielleicht wird demnächst ein Zusammenschluß mit proGE vorgenommen werden?
Irgendwie muß man den rasanten Mitgliederschwund doch wieder wett machen wollen.
Aber vermutlich wird proGE die entsprechende Bitte des KV Die Linke Gelsenkirchen entrüstet ablehnen. Denn man möchte dort nicht in totalem Verruf landen, gelle.

23.05.2009
22:57
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von staatsbuerger | #44

Man oh man, was diese Partei bringt, dagegen sind die Aufführungen der Augsburger Puppenkiste reine Dokumentarberichte.

Erst Bottrop nun Gelsenkirchen, wann kommt Kleve?

Der DKP Flügel schafft den Untergang ganz alleine.

Wenn man sich dann noch die fustrierten Führungskräfte im Landesverband NRW, federführend Zimmerman, Detjen, Michalowski und Schwabedissen ansieht, die mit ihrer kommunistischen Grundeinstellung und ihrem Eigennutz, ansieht. Ist mehr als klar, dass der Untergang dieser Partei unabwendbar ist.

Armes Deutschland, wenn derartige Caoten hier das Sagen bekommen.

23.05.2009
22:55
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von 7654321 | #43

#32 von wählerinnen: Für Fensterstürze bin ich eigentlich zuständig, ansonsten geht das alles #32 einen feuchten Schmarrn an. Außerdem was vakant ist bestimmt weder LAVO noch Lschk, sondern einfach die Mehrheit bei einer MV Da sind sie baff oder was haben sie noch auf der Pfanne. Das bis jetzt ist alles etwas dürftig und allseits bekannt. Wie wäre es denn mit den neuerlichen Morddrohungen und Anschlägen auf Leib und Leben oder die Mitgliedschaft in der NPD. Das wäre mal was ganz neues, nicht immer der abgeschmackte Antisemitismus. Gehts nicht noch eine Stufe höher, damit wir alle mal wieder das rote Büßerhemd anziehen müssen. Andererseits sind Verweise auf die
http://sozialblog.initiative-links.com/2007/09/03/sozialblog/fakten/#more-109 auch nicht gerade das gelbe vom Ei, ich habe da auf anderen Seiten schon viel schlechtere e Einträge über mich gefunden. Also wer suchet der findet und nicht am 07.06 das wählen vergessen,gelle.

23.05.2009
18:38
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von wählerinnen | #42

@ 29 u. 31

Den evtl. Inhalt und ggf. Sinn Ihres Kommentars vermögen wahrscheinlich nur Sie selbst verstehen.

Und das man es bei einigen Mitgliedern bei Die Linke antrifft, dass diese es nicht immer so ganz genau nehmen, wenn es jedoch darauf anzukommen hat (z. B. Parteikassenführung) muß man wahrscheinlich als Allah gegeben betrachten.

@ 7654321
Lehnen Sie sich mal nicht so weit aus dem Fenster!
Sonst widerfährt Ihnen womöglich noch eine Art *Prager Fenstersturz*. Wobei?! Ist ja eigentlich schon mit dem 19.05.2009 geschehen.
Und wie war das noch mit der FAKT-Partei?
War der Gründer nicht wegen antisemitischer Äußerungen kritisiert worden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden,_Arbeit,_Kultur_und_Transparenz
Wer war / ist noch (?) Mitglied in dieser Gruppierung?
Näheres hier:
http://sozialblog.initiative-links.com/2007/09/03/sozialblog/fakten/#more-109

Bei einigen zieht sich ein antisemitischer Faden von vorn bis hinten durch und sitzen jetzt wohl bei Die Linke wie die Laus im Pelz (oder sitzen dort auch nicht mehr).

So ist auch der erst Weg zur Besserung, der Weg zur Selbsterkenntnis. Darum hat sich Die Linke in Gelsenkirchen wohl auch ein Urtier als Markenzeichen mit einem durchaus begründeten Warnhinweis gewählt. Diesen sollte man auch unbedingt sehr ernst nehmen!

Im übrigen sollte der Webauftritt aktualisiert werden.
Die Positionen für Organisation / Wahl-Management sind seit dem 19.05.2009 wieder vakant und sollten schnellstens kompetent (das wird ein Problem!) besetzt werden.
Denn ohne Organisation läuft gar nichts.
Aber das ist ja auch egal.
Hauptsache Bratwurst xxl und futtern wie bei Muttern. Die Parteikasse gibt es ja her.

23.05.2009
15:59
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von runningfields | #41

Meine Güte, hier haben viele offenbar nicht den Doppelknall gehört.
Haben sich selber in eine für sie aussichtslose Situation hineinmanöveriert und nun verhalten sie sich wie kleine Kinder im Sandkasten, er hat mit dem Schüppchen Dreck zuerst geworfen, er ist ja kein Sprecher oder nur ein halber, nee ein zweidrittel Sprecher, ach Quatsch der teilt nur die Flugblätter aus, versuchen als Oberlehrer aufzutreten mit ihren Grammatikkenntnissen und sind selber nicht in der Lage grammatisch richtig zu antworten.
Die Linke darf froh sein sich diesen Ballast entledigt zu haben. Hoffentlich kriegen die in Berlin das nicht mit.

23.05.2009
15:54
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von RifondazioneComunistaGE | #40

@ 27
Für den Fall, dass Sie nicht mit lach mich scheckich identisch sind: auf der von # 26 dielinkekraft verlinkten Seite der sozialdemokratischen Partei Österreichs geht es darum, dass sich Jörg Haider antisemitischer Tierallegorien aus der NS-Zeit bedient hat, indem er politische Gegner als Drohnen bezeichnet hat. Genau wie es lach mich scheckich und Sie, wenn ich Ihr Kauderwelsch richtig verstehe, hier auch tun.
Deshalb noch einmal, damit Sie beide es auch verstehen:
Drohnenvergleich nix gutt. Verrbott!
Capisci?

23.05.2009
15:35
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von 7654321 | #39

also für ein ehemaliges Mitglied, hat die linkekraft doch einen großen Wissensstand. Vor allem was den Punkt OB Kandidat betrifft. Im übrigen ist es schon eine große Frechheit hier mit dem Wort Nazi zu wedeln, während man selber mit dem neuen Kreisvorsitzenden der REP früher in der LINKEN eine innige Freundschaft zur Schau stellte.

23.05.2009
14:58
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von dielinkekraft | #38

(Oder nennen Sie ihn: Pressesprecher, denn das ist er auch.)

23.05.2009
14:58
Ausschluss von 18 Mitgliedern
von hubert you | #37

Wie recht hatte doch GELSENCLAN

Gleich werden Sie sich hier wieder gegenseitig zerreissen, beschuldigen und beleidigen.
Ein Haufen möchtgern Politiker. Die in Ihrem Verhalten eher einem Kindergarten gleichen. Ring frei für die unwählbaren.

Und der BEOBACHTER oracelte sogar Finger weg von diesem chaotischen Haufen.

Recht haben sie, wenn man sich die meisten Kommentare anschaut muss man feststellen das hier offenbar jeder negative Kommentar über die linke alternative Liste dem Kreisverband der Linken zugeschrieben wird, während eingangs alle anderen abgegebenen Kommentare, welche sich mit dem Parteiausschluß der 18 beschäftigen allesamt in einer beleidigenden Schlammschlacht der Kollegen der offenbar Ausgeschlossenen entzündet.
Gleichwie ein Haufen Drohnen, welcher einen Bienenstock übernehmen will.
Zitat aus http://www.ots.at/meldung.php?schluessel=OTS_20080831_OTS0049:
http://www.ots.at/meldung.php?schluessel=OTS_20080831_OTS0049
Die Biene ist in Wirklichkeit ein tolles Symbol. Denn die Bienen haben die Fähigkeit, den Staat, so zu gestallten, dass sie immer dann, wenn zu viele Drohnen da sind, sich der Drohnen zu entledigen.

Somit kann jeder sich selber eine eigene Meinung bilden über die Ausgeschlossenen samt Anhang und was es bedeutet, wenn die zitierte linke alternative offene Bananenliste Gelsenkirchen mit ihrem Roten Bananensymbol an die Macht kommt: die Rote Bananenrepublik ist entstanden mit wüsten Beschimpfungen, Mord und Totschlag an der Tagesordnung.

Wer will das schon?

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